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Amos

Einwurfeinschreiben

Welchen tieferen Sinn hat ein Einwurfeinschreiben? Ich dachte, die Post wäre bei allen Sendungen zur Zustellung verpflichtet. Da ich den Empfang nicht quittieren muß, erübrigt sich doch die Einschreibgebühr. Oder erhält der Absender eine Garantie für die Zustellung? Das wäre schon dreist von der Post!
Frage Nummer 62136

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Antworten (8)
Meyerhuber
Auch das kann Dir das Internet beantworten können, indem Du einfach den Suchbegriff Einwurfeinschreiben in eine beliebige Suchmaschine eingibst. Die Post dokumentiert bei einem Einwurfeinschreiben den Einwurf, nicht den Empfang.
Eichenlaub
Du erhälst eine Garantie für die Zustellung. Und du kannst so nachweisen, dass du einS chreiben rechtzeitig auf den Weg gebracht hast bzw wann du was verschickt hast (du kriegst ja einen Zettel bei der Post).
Amos
@eichenlaub: ich kriege bei der Post eine Quittung, daß ich irgendetwas eingeliefert habe. Das ist kein Beweis für eine bestimmte Sendung!
Eichenlaub
Aha, okay. Dann habe ich das leider mit dem Einschreiben/ Rückschein verwechselt!
Amos
@Meyerhuber: mir sind etliche Suchmaschinen bekannt, die ich für diese Frage hätte benutzen können. Diese WC hat aber, ohne Fragen zu stellen, keine Daseinsberechtigung. Deswegen beteilige ich mich hier und um Nörgler wie Dir einen Grund zu geben, sich über Inkompetenz und Einfältigkeit der Fragenden lustig zu machen. Du scheinst rocktan und konfusius Konkurrenz machen zu wollen!
Eichenlaub
Aber trotzdem kannst du damit nachweisen, dass das Schreiben raus gegangen ist. Das könntest du als Nachweis für eine "Inverkehrbringen" geltend machen, sollte es zu Streitigkeiten kommen!
Meyerhuber
Auch der Rückschein ist kein Beweis für eine bestimmte Sendung, sondern nur, daß etwas eingeworfen und per Unterschrift des Empfängers abgeliefert wurde, aber auch dann weiss die Post nicht was in der Sendung war!
Ausgangsfrage: Einwurfeinschreiben bestätigt, daß die Sendung beim Empfänger eingeworfen wurde, wie vorhin schon erwähnt!
bh_roth
Diese Art nennt sich "vereinfachte Zustellung". Behörden versenden gerne ihre Post auf diese Art. Und verweisen dann gerne, weil es oft um Fristen geht, auf die dokumentierte Zustellung. Ich habe mich da allerdings schon einmal erfolgreich zur Wehr gesetzt, weil eben nicht nachzuweisen war, dass der Brief mich erreicht hat, die Frist also rechtmäßig zu Laufen anfing, sondern dass nur nachgewiesen werden konnte, wann der Briefträger den Brief in den Briefkasten gesteckt hat.