rayer

Ist es richtig, dass sich Wissenschaft und Religion nicht widersprechen, sondern eigentlich ergänzen?

Gläubige Wissenschaftler, von denen es etliche gibt, sind der Auffassung, dass sich Wissenschaft und Religion nicht widersprechen, sondern ergänzen. Aufgabe der Wissenschaft ist es, die Welt zu erforschen, soweit es geht, aber nicht das Unerklärliche zu erklären. Konflikte gab und gibt es zwischen Wissenschaft und Kirche, die Kirche wird von Menschen betrieben, die sich wie Menschen verhalten, da steht nicht immer die große Idee im Vordergrund,
Frage Nummer 3000277742

Antworten (15)
rayer
Da es sich um einen Beitrag von Deho handelt und ich nur den passenden Thread geöffnet habe, musst Du den fragen.
Deho
Und wo ist das mit der Fifa und dem Fußball geblieben? Wer für Religion ist, muss nicht die Kirche mögen, und wer Fußball liebt, nicht die Fifa. Das passt zwar nicht zur Frage, aber ich behalte mir die Deutungshoheit für meine Beiträge vor. Und lieber Glaube und Verstand als weder das eine noch das andere.
rayer
Da stand doch: "Ein holpriger Vergleich." Wer nicht in der Lage ist, seine Fragen in die richtige Formulierung zu bringen und selbst einzustellen, dem helfe ich gerne. Allerdings mach ich es wie der Stern bei den Leserbriefen, ich kürze unerhebliche Nebensätze.
Deho
rayer hat es nämlich neuerdings nötig, meine Beiträge für seine Fragen abzukupfern. Offenbar sind die interessanter als das, was ihm selbst einfällt.
rayer
Nö, Du scheinst nur nicht in der Lage zu sein, Deine Fragen zu formulieren und einzustellen.

Da Du immer Thema abschweifst und das keinem Fragenden hilft, stell ich halt Deine Themen zur Diskussion.

Das verkürzt den Thread des Fragenden und Dir wird geholfen, Antworten zu finden auf Deine Fragen.
Deho
Woher willst du wissen, wozu ich in der Lage bin? Dann drehe ich das einfach mal um.

Du wirfst mir vor, dauernd vom Thema abzuweichen. Das kann eigentlich nur von jemandem kommen, der linear und eindimensional denkt, der den Weg stur gerade aus, den Blick streng nach vorn gerichtet geht. Leute wie ich gucken auch mal links und rechts des Weges, ob es da etwas Interessantes gibt, und wenn ja, wird das mitgenommen. Das lässt schon auf die Persönlichkeit schließen, die große Nummer scheinst du jedenfalls nicht zu sein, eher der kleine Krauter, der gerne kläfft.
rayer
Diesen Thread können wir schließen, offenbar interessiert es keinen Menschen, ob die evangelische Kirche Harald Lesch ergänzend unterstützen wollte oder könnte.
rayer
Es geht nicht darum was ich denke. Wer hier eine Frage stellt und sich eine Antwort in der WC erhofft, findet Deine Ausführungen von Nebensächlichkeiten entbehrlich. Inhaltsloses Blabla kann man sich im Privatfernsehen ansehen und anhören.
Deho
Nein, es geht nicht darum, was du denkst. Aber es freut mich, dass du meinen Gedanken in Frageform weiterverbreitet hast, weil ich das ja nicht kann. Nur wenn bisher niemand zu dem Thema geantwortet hat, scheint es nicht so dringlich zu sein. Auch gut.
Deho
"Gestern, wo ich spazieren gegangen bin ..." mag nach dem Duden in zeitlicher Hinsicht grammatikalisch richtig sein und in deinen Kreisen auch so gebraucht werden. Für mich ist das schlechtes Deutsch, ich würde in diesem Fall "als" bevorzugen.
Musca
Das sich die Erde um die Sonne dreht, und nicht umgekehrt, hat die Kirche irgendwann begriffen, und dann sehr schnell, den Galileo rehabiliert.
Ein paar schlappe Jahrhunderte hat das gedauert ! Ein Trauerspiel für die Kirche.
StechusKaktus
Zu dem Thema las ich vor vielen Jahren das Buch "Wir sind nicht nur von dieser Welt", von Hoimar van Ditfurth, das sich genaumit dieser Frage auseinandersetzt.
Wenngleich mich das Ergebnis nicht überzeugen konnte, habe ich es als lesenswert in Erinnerung behalten und lege dem Fragesteller ausdrücklich ans Herz.
Musca
sorry, dass ich euren privaten Familienzwist mit meinen Beitrag unterbrochen habe.
Deho
@ StechusKaktus
Dem Fragesteller musst Du das nicht ans Herz legen (siehe erste Antwort). Je nachdem, welche Fragen man sich stellt, kommt man zu unterschiedlichen Antworten. Wer sich überhaupt keine Fragen stellt, hat es natürlich einfacher.
Musca
@Stechus : dieser bemerkenswerter Mensch heißt Hoimar von (nicht van) Ditfurth und hat schon in den frühen 70er Jahren die Probleme dieser Welt erkannt und in seinen wissenschaftlichen Sendungen bekannt gemacht. Ob sich Wissenschaft und Religion ergänzen ?
Das sich Wissenschaft und Politik überhaupt nicht ergänzen, sondern völlig konträr gegeneinander agieren, ist das Problem.