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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000125114 rayer

Was wurde eigentlich aus AIDS?

Nach den jüngsten Zahlen ( FAZ ) gibt es rund 40 Millionen Menschen die mit dem Virus leben. Das wären 0,5% der Weltbevölkerung. Nach dem Peak 2005, da waren es rund 80 Millionen, hat sich die Zahl halbiert. Hat man den Kampf gewonnen? Stirbt das Virus von allein aus oder hat die Aufklärung und neue Medikamente dazu beigetragen, dass der Mensch eine Pandemie verhindern konnte?
Antworten (1)
Skorti
In einigen Gegenden der Welt soll die Anzahl der Neuerkrankungen sinken.
In Westeuropa soll diese Anzahl stabil zu sein.
In Osteuropa soll diese Anzahl ansteigen.
Also vorbei ist da nichts.
Wenn es 2005 80 Millionen Infizierte gegeben haben soll und jetzt nur noch 40 Millionen, dann bedeutet dass auch, dass in der Zeit 40 Millionen an Aids gestorben sind.
(Gehen wir mal davon aus, dass von den 80 Millionen auch ein Teil aus anderen Gründen gestorben ist, aber berücksichtigt man die Anzahl an neu erkrankten sind auch deutlich mehr als 40 Millionen gestorben.)

Es ist eher ein "Sieg" der Medikamente, der aber nur dort errungen wird, wo die Versorgung mit diesen Medikamenten gesichert ist.