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Noch Fragen?

Frage Nummer 55562 starmax

Wenn ne Feige ins Himmelreich kommt,

kommt dann ne Mutige in die Hölle? Oder gings hier um doch um die Frucht?
"Im antiken Griechenland war die Feige mit aphrodisischen Eigenschaften besetzt. Sie war dem Gott Dionysos geheiligt. In Attika hatte er den Beinamen philosykos = der Feigenfreund, in Naxos nach der dortigen Bezeichnung für Feige meilichios. Bilder des Gottes wurden daher oft aus Feigenholz geschnitzt, auch die großen Phalli für die Dionysos-Prozessionen, über die sich schon Heraklit entrüstete." wikipedia
Antworten (5)
elfigy
Willst du uns jetzt durch die Hintertür das olle Sexismusthema hier reindrücken starmax ?
starmax
Hintertür - igitt! Da sind doch andere hier zuständig.
Und diese vielen -ismen, ich versteh die Welt nicht mehr, gehört der Kathechismus auch dazu?
Da fällt mir doch meine letzte Diät ein - die Musdiät:.
Morgens Apfelmud, mittags Kartoffelmus, abends Orgasmus. Sehr empfehlenswert!
2G3G
Das ist blöder und noch alberner!
Amos
Da kommt keine Feige rein. Hier der Beweis: Schlesisches Himmelreich wird aus geräuchertem Schweinebauch hergestellt, der in Wasser zusammen mit Backobst, Zimt und Zitronenschale gekocht wird. Eine Mehlschwitze wird mit der süßlichen Kochbrühe hergestellt und zusammen mit dem in Scheiben geschnittenen Schweinebauch und dem abgetropften Backobst serviert.
starmax
Super Rezept,ich sehe schon, ich werde meine Diät erweitern müssen.