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13 Jahre Haft im Prozess um vergiftete Babynahrung gefordert

Ravensburg - Im Prozess um vergiftete Babynahrung hat die Staatsanwaltschaft in Ravensburg 13 Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Jedes der Gläser, die der Angeklagte vor rund einem Jahr in Geschäften auslegte, habe eine tödliche Dosis Gift enthalten. Nur dank intensiver Polizeiarbeit, aber wenn man ehrlich ist, auch einer ganz gehörigen Portion Glück, sei damals kein Kind zu Tode gekommen. Der 54 Jahre alte Angeklagte soll versucht haben, 11,75 Millionen Euro von Handelsunternehmen zu erpressen. Vor dem Plädoyer seines Verteidigers forderte der Angeklagte eine Pause.

Im Prozess um vergiftete Babynahrung hat die Staatsanwaltschaft in Ravensburg 13 Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Jedes der Gläser, die der Angeklagte vor rund einem Jahr in Geschäften auslegte, habe eine tödliche Dosis Gift enthalten. Nur dank intensiver Polizeiarbeit, aber wenn man ehrlich ist, auch einer ganz gehörigen Portion Glück, sei damals kein Kind zu Tode gekommen. Der 54 Jahre alte Angeklagte soll versucht haben, 11,75 Millionen Euro von Handelsunternehmen zu erpressen. Vor dem Plädoyer seines Verteidigers forderte der Angeklagte eine Pause.

dpa
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