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Durchgebrannt mit Muttis Ex: Liebhaber von Jana P. legt bizzare Liebesbeichte ab

Wochenlang reiste Jana P. mit dem Ex-Liebhaber ihrer Mutter durch das Land - sie 15, er 42. In einem Brief ans Jugendamt legt der Mann nun seine Version ihrer Liebesgeschichte dar.

Seit dem 24. März wird die 15-jährige Jana P. aus Heusweiler-Wahlschied vermisst

Seit dem 24. März wird die 15-jährige Jana P. aus Heusweiler-Wahlschied vermisst

Vier Wochen lang wurde die 15-jährige Jana P. vermisst. Die Schülerin aus dem saarländischen Heusweiler-Wahlschied war im März mit dem ehemaligen Lebensgefährten ihrer Mutter durchgebrannt. Zusammen mit dem 42-Jährigen zog sie durchs Land. Bis sie sich selbst bei der Polizei meldete. Otto L. wurde verhaftet und muss sich jetzt vor Gericht wegen der Entziehung Minderjähriger verantworten.

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat der Mann nun einen Brief an das Jugendamt geschrieben, in dem er seine Sicht der Dinge schildert. Seiner Darstellung zufolge fing die Geschichte bereits vor vier Jahren an. 2011 sei er wegen Steuerhinterziehung zu drei Jahren Haft verurteilt worden. In dieser Zeit habe seine Frau ein Verhältnis mit Janas Vater angefangen. Nach seiner Entlassung im Jahr 2013 habe er auf diesem Wege Jana kennengelernt.

Die Beziehung habe sich langsam entwickelt. Bis August 2014 habe es nicht mal einen Kuss zwischen den beiden gegeben. Als das Mädchen 14 war, sei er zu ihr und ihrer Mutter gezogen. "Ab diesem Zeitpunkt haben Jana und ich eine richtige Beziehung geführt", schreibt Otto P. laut "Bild" in seinem Brief.

Hochzeitstermin 2016

Geschlechtsverkehr hätte er zunächst nicht mit Jana gehabt. "Sex ja, aber nicht miteinander geschlafen", zitiert ihn die "Bild". Erst nach Janas 15. Geburtstag sei es dazu gekommen. Die Mutter des Mädchens soll alles gewusst haben und mit der Beziehung einverstanden gewesen sein, behauptet der 42-Jährige. Sie sollte sogar ihre Trauzeugin werden und habe sich schon darauf gefreut, Oma zu werden. Die Hochzeit sollte laut dem Brief im Februar 2016 stattfinden. "Wir haben schon zusammen Babywäsche und Geschirr für unsere Wohnung gekauft." Jana sei für ihn wichtiger als jeder und alles andere. Er habe sogar schon ein Haus für seine zukünftige Familie gekauft.

Warum er mit der 15-Jährigen im März durchgebrannt war und einen Monat lang verschwunden blieb, erklärt Otto P. in dem Brief offenbar nicht. Den entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort der Neuntklässlerin erhielt die Polizei schließlich im April von dem Vater des Mädchens. Auch welche Beziehung Otto P. mit der Mutter der Schülerin verband, schreibt er in dem Brief selbst nicht.

ivi
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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