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6000 Zollfahnder suchen Mindestlohn-Betrüger

Berlin - Mit rund 6000 Fahndern hat der deutsche Zoll die erste bundesweite Mindestlohnkontrolle gestartet. «Bei Verstößen werden Bußgeld- oder Strafverfahren eingeleitet», sagte ein Zollsprecher. Im Rahmen der Sonderprüfung werden hunderte Unternehmen kontrolliert, Mitarbeiter nach ihrem Einkommen gefragt und dies mit den Gehaltsunterlagen der Firmen abgeglichen. Immer wieder stehen in Branchen wie dem Bau-, Fleisch-, Reinigungs- und Gastgewerbe Unternehmen im Verdacht, dass der gesetzliche Mindestlohn von 8,84 Euro pro Stunde nicht gezahlt wird.

Mit rund 6000 Fahndern hat der deutsche Zoll die erste bundesweite Mindestlohnkontrolle gestartet. «Bei Verstößen werden Bußgeld- oder Strafverfahren eingeleitet», sagte ein Zollsprecher. Im Rahmen der Sonderprüfung werden hunderte Unternehmen kontrolliert, Mitarbeiter nach ihrem Einkommen gefragt und dies mit den Gehaltsunterlagen der Firmen abgeglichen. Immer wieder stehen in Branchen wie dem Bau-, Fleisch-, Reinigungs- und Gastgewerbe Unternehmen im Verdacht, dass der gesetzliche von 8,84 Euro pro Stunde nicht gezahlt wird.

dpa
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