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83-Jähriger droht vor Kaserne mit Sprengstoff im Auto - Sperrungen

Kaiserslautern - Ein 83 Jahre alter Autofahrer hat vor einer Kaserne der US-Streitkräfte in Kaiserslautern behauptet, Sprengstoff im Wagen zu haben. Grund dafür war laut Polizei, dass er sich über Sicherheitskontrollen geärgert hatte. Zur Sicherheit wurde der Bereich rund um die Kleber Kaserne abgeriegelt, mehrere Straßen wurden gesperrt. Nach rund zwei Stunden gaben die Beamten Entwarnung. Es wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Der 83-Jährige wurde vorübergehend festgenommen. Es wird nun geprüft, ob er für die Kosten des Einsatzes aufkommen muss.

Ein 83 Jahre alter Autofahrer hat vor einer Kaserne der US-Streitkräfte in Kaiserslautern behauptet, Sprengstoff im Wagen zu haben. Grund dafür war laut Polizei, dass er sich über Sicherheitskontrollen geärgert hatte. Zur Sicherheit wurde der Bereich rund um die Kleber Kaserne abgeriegelt, mehrere Straßen wurden gesperrt. Nach rund zwei Stunden gaben die Beamten Entwarnung. Es wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Der 83-Jährige wurde vorübergehend festgenommen. Es wird nun geprüft, ob er für die Kosten des Einsatzes aufkommen muss.

dpa
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?