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Aktivisten: Mindestens 41 Tote bei Luftangriffen in Syrien

Damaskus - Bei Luftangriffen in Syriens letztem großen Rebellengebiet Idlib sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 41 Zivilisten ums Leben gekommen. Kampfjets hätten unter anderem einen Markt in der Stadt Maarat al-Numan getroffen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Mehr als 100 Menschen seien verletzt worden, weitere seien unter den Trümmern begraben. Auch ein Helfer der Rettungsorganisation Weißhelme sei unter den Todesopfern. Die Beobachtungsstelle machte russische Jets für die Angriffe verantwortlich. Das russische Militär wies dies zurück.

Bei Luftangriffen in Syriens letztem großen Rebellengebiet Idlib sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 41 Zivilisten ums Leben gekommen. Kampfjets hätten unter anderem einen Markt in der Stadt Maarat al-Numan getroffen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Mehr als 100 Menschen seien verletzt worden, weitere seien unter den Trümmern begraben. Auch ein Helfer der Rettungsorganisation Weißhelme sei unter den Todesopfern. Die Beobachtungsstelle machte russische Jets für die Angriffe verantwortlich. Das russische Militär wies dies zurück.

dpa