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Auswärtiges Amt entschärft Reisehinweise für die Türkei

Berlin - Nach den Wahlen und dem Ende des Ausnahmezustands in der Türkei hat das Auswärtige Amt die Reisehinweise für das Land wieder leicht entschärft. Es warnt nicht mehr explizit vor willkürlichen Festnahmen in allen Landesteilen einschließlich der Urlaubsgebiete. Das Ministerium weist aber immer noch ganz allgemein darauf hin, dass es ein «erhöhtes Festnahmerisiko» gebe. Am 24. Juni wurde in der Türkei Präsident Erdogan wiedergewählt. Danach wurden die Reisehinweise zwei Mal überarbeitet.

Nach den Wahlen und dem Ende des Ausnahmezustands in der Türkei hat das Auswärtige Amt die Reisehinweise für das Land wieder leicht entschärft. Es warnt nicht mehr explizit vor willkürlichen Festnahmen in allen Landesteilen einschließlich der Urlaubsgebiete. Das Ministerium weist aber immer noch ganz allgemein darauf hin, dass es ein «erhöhtes Festnahmerisiko» gebe. Am 24. Juni wurde in der Türkei Präsident Erdogan wiedergewählt. Danach wurden die Reisehinweise zwei Mal überarbeitet.

dpa
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