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Bericht: Angeklagter im Chemnitz-Prozess beteuert Unschuld

Dresden - Kurz vor dem erwarteten Urteil im Prozess um tödliche Messerstiche in Chemnitz hat der Angeklagte einem Bericht zufolge seine Unschuld beteuert. Der in U-Haft sitzende Syrer habe in einem ZDF-Telefoninterview bestritten, den Chemnitzer Daniel H. im August 2018 erstochen zu haben, teilte der Sender mit. «Ich schwöre bei meiner Mutter, ich habe ihn nicht angefasst. Ich habe überhaupt nicht das Messer angefasst», sagte er demnach. In dem seit knapp fünf Monaten laufenden Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Chemnitz hatte der Syrer geschwiegen.

Kurz vor dem erwarteten Urteil im Prozess um tödliche Messerstiche in Chemnitz hat der Angeklagte einem Bericht zufolge seine Unschuld beteuert. Der in U-Haft sitzende Syrer habe in einem ZDF-Telefoninterview bestritten, den Chemnitzer Daniel H. im August 2018 erstochen zu haben, teilte der Sender mit. «Ich schwöre bei meiner Mutter, ich habe ihn nicht angefasst. Ich habe überhaupt nicht das Messer angefasst», sagte er demnach. In dem seit knapp fünf Monaten laufenden Prozess vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Chemnitz hatte der Syrer geschwiegen.

dpa