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Bericht: Ex-Trump-Mitarbeiterin will vor Kongress aussagen

Washington - Die frühere Kommunikationschefin von US-Präsident Donald Trump, Hope Hicks, hat laut Medienbericht einer Aussage vor dem Kongress zugestimmt. Die «Washington Post» berichtet, Hicks wolle der Vorladung eines Ausschusses im US-Repräsentantenhauses nachkommen und dort hinter verschlossenen Türen aussagen. Geplant sei, später eine Mitschrift der Befragung zu veröffentlichen. Es könne aber sein, dass Hicks viele Fragen nicht beantworten werde und sich dabei auf eine Weisung aus dem Weißen Haus berufe. Die US-Regierungszentrale habe Hicks angewiesen, nicht mit dem Ausschuss zu kooperieren.

Die frühere Kommunikationschefin von US-Präsident Donald Trump, Hope Hicks, hat laut Medienbericht einer Aussage vor dem Kongress zugestimmt. Die «Washington Post» berichtet, Hicks wolle der Vorladung eines Ausschusses im US-Repräsentantenhauses nachkommen und dort hinter verschlossenen Türen aussagen. Geplant sei, später eine Mitschrift der Befragung zu veröffentlichen. Es könne aber sein, dass Hicks viele Fragen nicht beantworten werde und sich dabei auf eine Weisung aus dem Weißen Haus berufe. Die US-Regierungszentrale habe Hicks angewiesen, nicht mit dem Ausschuss zu kooperieren.

dpa