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Einen Monat nach Zulassung: Verbände warnen vor «E-Scooter-Chaos»

Auf deutschen Straßen rollen nun immer mehr E-Scooter. Es ist bereits zu vielen Unfällen gekommen, auf Bürgersteigen abgestellte Tretroller behindern Fußgänger. Wie soll es weitergehen?

E-Scooter im Straßenverkehr

Ein E-Tretroller zwischen Fahrrädern und Autos im Straßenverkehr. Foto: Jens Kalaene

Knapp einen Monat nach der Zulassung von E-Tretrollern haben Verkehrsverbände eine kritische Zwischenbilanz gezogen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat und der ADAC forderten angesichts erster Unfälle eine bessere Aufklärung über Sicherheitsgefahren.

Aus Berlin und anderen Städten seien seit der Zulassung zum Teil schwere Unfälle gemeldet worden, sagte Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Verkehrssicherheitsrats, der Deutschen Presse-Agentur. «Das zeigt, wie gefährlich das Fahren mit E-Scootern ist und wie sehr es von einigen unterschätzt wird.»

Dringend notwendig sei eine breite Aufklärung. «Alle müssen wissen, wie man mit den Fahrzeugen fährt und wann welche Unfallrisiken bestehen.» Gefordert seien dabei auch die Hersteller und Sharinganbieter, die per App oder über den E-Scooter direkt Sicherheitshinweise geben könnten.

Unachtsam abgestellte E-Scooter

«Immer häufiger sind unachtsam abgestellte E-Scooter Stolperfallen auf den Bürgersteigen», sagte Kellner. Das müsse verhindert werden - auch dass diese Fahrzeuge zu zweit benutzt werden. «Sollte sich die Unfallsituation weiter verschlechtern und sollten mehr Menschen mit Kopfverletzungen und Brüchen in Krankenhäuser eingeliefert werden, müssen wir über eine Helmpflicht nachdenken», sagte Kellner. «Dann müsste die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern die Verordnung entsprechend anpassen.»

E-Tretroller dürfen zwischen 6 und 20 Kilometer pro Stunde schnell fahren und müssen eine Lenk- oder Haltestange haben. Vorgeschrieben sind auch zwei Bremsen, Licht und eine «helltönende Glocke». Erlaubt sind sie ab 14 Jahren, eine Helmpflicht gibt es nicht. Fahren müssen E-Scooter auf Radwegen - gibt es keine, muss es die Fahrbahn sein.

In den vergangenen Wochen war es der Polizei zufolge bereits zu einigen Unfällen auf den Straßen und Gehwegen gekommen. In Berlin wurden bislang mindestens sieben E-Tretroller-Unfälle und mindestens acht Schwerverletzte mit Knochenbrüchen und Kopfverletzungen registriert. Frankfurt und Hamburg meldeten eine einstellige Zahl an Unfällen, München zählte bislang mindestens sechs. In Stuttgart waren der Behörde zunächst keine Unfälle bekannt. In Sachsen spielen die mit Strom betriebenen Roller bisher kaum eine Rolle.

Zudem wurden in den Städten bereits zahlreiche E-Tretroller-Fahrer für Verwarnungsgelder zur Kasse gebeten - oft, weil sie auf den Rollern betrunken, zu zweit oder auf dem Gehweg unterwegs waren.

Verkehrsverbände

Kellner vom Verkehrssicherheitsrat sagte, die Koalition habe sich das Ziel gesetzt, die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten im Verkehr zu senken. Neben umfassenden Aufklärungsmaßnahmen gehöre dazu dann auch, in infrastrukturelle Maßnahmen zu investieren. Wege müssten sicherer gemacht werden, es müsse ausreichend Platz für die ungeschützten Verkehrsteilnehmer geschaffen werden - so sicher, dass man auch mit E-Scootern sicher ankommen könne.

Auch eine Sprecherin des ADAC verwies auf zunehmende Probleme mit den E-Scootern. Der Automobilclub appelliere an die Nutzer, sich verantwortungsvoll, defensiv und vorausschauend verhalten. Fahrer auf dem E-Scooter seien «schutzlos», im Falle von Stürzen und Unfällen könne es zu schweren Verletzungen kommen. Wichtig sei es, sich vorab über die mögliche Route Gedanken zu machen und Strecken ohne Radweg möglichst zu vermeiden.

Dass es reihenweise zu Alkohol-Fahrten komme, zeige für den ADAC die Notwendigkeit verstärkter Aufklärung: «E-Scooter sind Kraftfahrzeuge, es gelten die gleichen strikten Regeln wie beim Autofahren.» Das sei angesichts von Geschwindigkeit und Gefährdung auch richtig. Mit Vernunft genutzt könnten die E-Tretroller jedoch eine gute Ergänzung gerade in den Städten sein.

Als positiv bewertet es der ADAC, dass einzelne Verleiher ihre Apps nutzen, um zusätzliche Sicherheitshinweise zu geben. «Das Engagement könnte allerdings noch deutlich größer sein», sagt die Sprecherin. Denkbar sei es etwa, dass Verleiher und Hersteller Trainings anbieten: «Es liegt im Interesse der Hersteller und Verleiher, dass es in unseren Städten nicht zu einem Scooter-Chaos kommt.»

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(