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Elf Männer vor Gericht: Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Prozess beginnt

Im Fall der Freiburger Gruppenvergewaltigung beginnt der Prozess. Elf Männer sitzen gemeinsam auf der Anklagebank. Ihnen wird vorgeworfen, eine 18-Jährige nach einem Discobesuch vergewaltigt zu haben.

Landgericht Freiburg

Gerichtssaal im Freiburger Landgericht. Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen beginnt der Prozess gegen elf Männer. Foto: Patrick Seeger

Nach der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg müssen sich von heute an elf Männer vor dem Freiburger Landgericht verantworten. Die Anklage wirft ihnen Vergewaltigung und unterlassene Hilfeleistung vor.

Ihnen wird vorgeworfen, Mitte Oktober vergangenen Jahres eine 18-Jährige nachts in Freiburg nach einem Discobesuch in einem Gebüsch vor der Diskothek vergewaltigt zu haben. Die Angeklagten sind laut Gericht im Alter von heute 18 bis 30 Jahren, die meisten von ihnen sind Flüchtlinge.

Der Frau war zuvor in der Disco nach Angaben der Staatsanwaltschaft eine Tablette der Droge Ecstasy angeboten worden, außerdem sei ihr eine unbekannte Substanz ins Getränk gemischt worden. Acht der Angeklagten stammen Gerichtsangaben zufolge aus Syrien. Hinzu kommen zwei Männer aus Algerien und dem Irak sowie ein Deutscher.

Für den Prozess sind Verhandlungstage bis Ende Dezember geplant. Gehört werden sollen rund 50 Zeugen und 5 Sachverständige (Az. 6 KLs 181 Js 1138/19 AK 2/19 und 6 KLs 181 Js 35640/18 AK 3/19).

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(