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Dresden: Erzieher missbraucht siebenjähriges Mädchen sexuell - Urteil: 21 Monate auf Bewährung

Ein Erzieher hat an einer Grundschule in Dresden eine Siebenjährige sexuell missbraucht. Kurz darauf stellte er sich selbst und legte ein Geständnis ab. Nun, fast drei Jahre später, hat das Amtsgericht ein Urteil gesprochen.

Justiz-Angestellter neben einem Stapel Akten

Der Angeklagte wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt

Getty Images

Drei Jahre liegt das Vergehen eines Dresdner Horterziehers bereits zurück. Damals, im Dezember 2015 und im April 2016, soll der 34-Jährige sich an einer Grundschule im Dresdner Süden sieben Mal an einem Mädchen vergangen haben, berichtete die "Sächsische Zeitung". Wegen sexuellem Missbrauch an Kindern musste er sich nun vor dem Amtsgericht verantworten. Dabei warf die Staatsanwaltschaft ihm vor, sich unsittlich einer Schülerin der zweiten Klasse genähert zu haben, sie im Genitalbereich berührt und mindestens einmal dort geküsst zu haben. 

Er gestand seine Tat und begab sich in Behandlung

In den Osterferien 2016 erzählte das Mädchen dann Eltern und Lehrern von der Tat. Die Schule reagierte sofort und stellte den Mann zur Rede. Ohne zu zögern gestand dieser sein Vergehen, kündigte bei der Schule und stellte sich den Ermittlungsbehörden. Auch dort bestätigte er die Vorwürfe, konkret erinnere er sich an vier der sieben vorgeworfenen Taten, schreibt die "DNN". Seiner eigenen Beschreibungen zufolge soll das Mädchen sehr anhänglich gewesen sein. Der Angeklagte, selbst Vater einer Tochter, hat sich schon kurz nach den Vorwürfen in psychotherapeutische Behandlung begeben, wo er bis heute eine Therapie macht. Die von ihm eingestandenen pädophilen Neigungen zwangen ihn dazu, seinen bisherigen Beruf aufzugeben. Er hat eine neue Lehre aufgenommen, während die betroffene Grundschülerin inzwischen nicht mehr in Deutschland lebt.

Auf Bewährung wurde der Angeklagte freigesprochen

Nun, drei Jahre später, hat ein Gericht das Urteil gesprochen: Der Mann muss nicht ins Gefängnis. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt und musste darüber hinaus 2000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung bezahlen. Durch sein Geständnis hat der Angeklagte dem Kind weitere Verhandlungstage vor Gericht erspart, was ihm ebenso, so berichten mehrere Medien übereinstimmend aus dem Gericht, positiv angerechnet wurde wie seine Entschuldigung und die Tatsache, dass er sich zuvor und anschließend nichts mehr zu Schulden hat kommen lassen. Dennoch betonte die Richterin im Prozess, dass der Mann als Erzieher gewusst habe, worauf er sich in seinem Beruf einlässt. Er habe damit das in ihn gesetzte Vertrauen missbraucht.

Quelle: "SZ" / "Dresdner Neueste Nachrichten"

gho
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(