HOME

2,4 Milliarden Euro: 150.000 Deutsche hoffen auf Gewinn bei "El Gordo"-Lotterie

Insgesamt werden bei der spanischen Lotterie "El Gordo" Gewinne im Wert von 2,4 Milliarden Euro ausgeschüttet. Eine verlockende Aussicht, der auch immer mehr Deutsche verfallen.

Bei der traditionellen spanischen Weihnachts-Lotterie hat die Ziehung der Glückszahlen begonnen. Diesmal werden Gewinne von insgesamt fast 2,4 Milliarden Euro ausgeschüttet - rund 70 Millionen mehr als im Vorjahr. Die gezogenen Losnummern und die Höhe des jeweiligen Gewinns wurden am Freitag im Madrider Opernhaus Teatro Real und vor einem Millionenpublikum im Fernsehen vorgetragen - wie immer singend von Schülern des Internats San Ildefonso. Auch immer mehr deutsche Tipper nehmen teil, 150.000 sollen es laut Berichten in diesem Jahr sein.

"El Gordo"-Ziehung dauert mehr als drei Stunden

Der Hauptgewinn, genannt "El Gordo" (der Dicke), beträgt vier Millionen Euro für ein ganzes Los. Er wird 160 Mal ausgezahlt, weil jede der 100.000 Losnummern 160 Mal verkauft wird. Da es auch viele kleinere Preise gibt, dauert die Ziehung mehr als drei Stunden.

Die spanische Weihnachtslotterie blickt auf eine über 200-jährige Tradition zurück und ist die älteste der Welt. Die erste Ziehung gab es im Jahr 1812. Gemessen an der ausgespielten Gesamtsumme gilt die "Lotería de Navidad" auch als die weltweit größte Tombola.

Unglücksrabe: Mann liest seine Lottozahlen in der Zeitung, gewonnen hat er dennoch nicht


mod / DPA
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.