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Teaser Gemeinsam gegen Corona

Interview

Übergriffe in Coronazeiten: "Es kommt wirklich überall vor", sagen zwei Rechtsmediziner, die häusliche Gewalt dokumentieren

Tag für Tag sehen die Berliner Rechtsmediziner Saskia Etzold und Michael Tsokos die Folgen häuslicher Gewalt. Sie sagen: Wir bekommen momentan nur noch die schweren Fälle zu Gesicht. Und die werden mehr. 

Von Frauke Hunfeld und Silke Müller

Im Schatten

Bleiben Sie zu Hause, denn zu Hause ist es sicher. Das war das Motto der vergangenen Wochen. Und für die meisten Menschen stimmt das auch. Aber für einige ist ihr Zuhause ein gefährlicher Ort. Der Ort, an dem sie geschlagen werden, missbraucht, vergewaltigt, misshandelt. Es betrifft die Schwächsten der Gesellschaft, mehrheitlich Frauen und Kinder. Wie viele es sind und was ihnen geschieht – niemand kann es genau sagen. Die soziale und institutionelle Kontrolle ist weniger geworden in diesen Tagen, das Dunkelfeld wird größer. Saskia Etzold und Michael Tsokos haben vor sechs Jahren an der Berliner Charité die Gewaltschutzambulanz gegründet. Die beiden Rechtsmediziner sehen hier in die Abgründe der Gesellschaft, gerade in Corona-Zeiten.

Frau Etzold, Herr Tsokos, was machen Sie in der Gewaltschutzambulanz*?

Etzold: Bei uns werden Menschen, die Opfer von körperlicher Gewalt geworden sind, rechtsmedizinisch untersucht. Die häusliche Gewalt, also Taten zwischen Erwachsenen, die sich in einer Partnerschaft befinden oder befunden haben, macht etwa die Hälfte aus. Aber wir sehen auch Vergewaltigungen, Gewalt im Dienst, Kindesmisshandlung und die schwere Vernachlässigung von Kindern. Da gibt es auch Schnittmengen. Die Verletzungen werden dokumentiert, und diese Dokumentationen können dann in Gerichtsverfahren eingebracht werden – im Strafrecht, aber auch ganz oft in Familiengerichtsverfahren, wo es dann um Näherungsverbote und Wohnungsverweise geht oder darum, wo die Kinder bleiben.

Warum werden die Untersuchungen nicht im Krankenhaus gemacht?

Tsokos: Wir haben eine andere Blickrichtung. Der Chirurg auf der Rettungsstelle muss heilen, er schaut nach vorn. Wir schauen zurück: Wie alt sind Verletzungen? Sind sie durch einen Sturz oder einen Schlag entstanden? Was war zuerst? Genau die Art von Rekonstruktion, die wir auch bei Obduktionsfällen machen: Ist der geschilderte Tathergang plausibel? Wir betrachten nicht nur die Verletzungen, sondern auch die Geschichte der Verletzungen. Und wir müssen die Frage nach der Gefährlichkeit klären: Die Angriffe gegen den Hals, mit einem gefährlichen Gegenstand, mit einem Hammer, die Fußtritte – war das lebensgefährlich oder nicht? Das ist im Falle einer Gerichtsverhandlung für das Strafmaß mitentscheidend.

Saskia Etzold und Michael Tsokos in der Rechtsmedizin der Charité

Saskia Etzold und Michael Tsokos in der Rechtsmedizin der Charité. Etzold arbeitet dort als Fachärztin, Tsokos als Direktor des Instituts. Beide Rechtsmediziner sind engagiert im Kampf gegen häusliche Gewalt. Gemeinsam schrieben sie ein Buch über drastische Fälle von Kindesmisshandlung und eröffneten 2014 die Gewaltschutzambulanz

Wie gehen Sie vor?

Etzold: Wir lassen uns in der Untersuchung zuerst schildern, was passiert ist, wann es passiert ist, durch wen es passiert ist. Das setzt natürlich voraus, dass die Opfer sprechen können. Wir haben ja auch sehr viele kleine Kinder. Die Angaben der Personen, die stattdessen erzählen, muss man leider mit Vorsicht behandeln, denn sie könnten diejenigen sein, von denen die Gewalt ausgeht. Wenn Kinder misshandelt werden, stammt der Täter meistens aus dem engsten Umfeld. Dann untersuchen wir systematisch den ganzen Körper und schauen: Passen die Verletzungen zeitlich und inhaltlich zu den Angaben? Sind sie typisch für ein Unfallgeschehen? Oder sind es Verletzungen, die typisch für eine Misshandlung sind?

Hören Sie Ausreden?

Tsokos: Wir sind dazu da, eventuelle Ausreden zu prüfen. Manche Täter behaupten gegenüber Ärzten oder der Polizei, „die war tapsig, die rennt immer gegen die Tür, die Brillenstärke passt nicht, die ist blöd und fällt die Treppe runter“. Solche Lügen kann man oft nachweisen. Wenn ein Kind Doppelstriemen im Gesicht hat, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit geohrfeigt worden. Wenn es Bissmarken auf dem Körper hat, können Sie sehen, ob das ein erwachsener Mensch war, der gebissen hat, oder ein anderes Kind.

Etzold: Ich hatte mal eine Frau, die unter anderem mehrere Verletzungen am Hinterkopf hatte. Da hieß es, sie habe ihn attackiert, und er habe auf sie eingeschlagen, um sie abzuwehren. Aber Sie attackieren niemanden, indem Sie rückwärts auf ihn zugehen.

Wie kommen die Leute zu Ihnen?

Etzold: Zu normalen Zeiten kommen die Kinder, weil jemand aufmerksam geworden ist und dann das Richtige getan hat – weil Lehrer, Erzieher, Nachbarn, Großeltern das Jugendamt verständigt haben oder die Polizei. Die erwachsenen Opfer melden sich zu etwa zwei Dritteln selbst. Oft wissen sie noch nicht genau, ob sie Anzeige erstatten wollen. Viele kommen, weil sie unsere Werbung irgendwo gesehen oder einen Artikel über uns gelesen haben. Wir haben Flyer, es hängen große Plakate von uns in der Berliner U-Bahn. Und es gibt kleine Kärtchen in den Rettungsstellen der Krankenhäuser, ungefähr so groß wie eine Kreditkarte, mit abgerundeten Ecken, laminiert, die können Sie in den BH stecken. Da sind unsere Daten drauf.

Kärtchen mit abgerundeten Ecken, die in den BH passen?

Etzold: Bei häuslicher Gewalt ist es ganz oft so, dass der Täter sein Opfer selbst in die Rettungsstelle bringt und die ganze Zeit danebensteht. Er spricht für die betroffene Person und lässt sich auch ganz schlecht rausschicken. Wenn das Opfer dann geröntgt wird, und sie geben ihm einen Flyer, den der Täter später in die Hand kriegt, dann kann das für die Frau ihr Todesurteil sein. Man darf nicht vergessen: Allein in Berlin haben wir im Schnitt 10 bis 15 tote Frauen pro Jahr, die von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet werden, plus diverse Fälle, die gerade noch verhindert wurden. Deshalb haben wir nach Möglichkeiten gesucht und auch ganz gute gefunden, wie wir so diskret informieren können, dass die Täter nichts davon mitbekommen.

Was sind das für Frauen, die kommen?

Etzold: Alle kulturellen Hintergründe, alle sozioökonomischen Schichten. Von der Frau des Hartz-IV-Empfängers aus Marzahn, die seit Jahren zusammengeschlagen wird, bis zu Mitarbeitern des Bundestags, die sich diskret an uns wenden und sagen, da ist was passiert. Gewalt kommt wirklich überall vor.

Mitarbeiter des Bundestags – oder Mitarbeiterinnen?

Etzold: Mitarbeiterinnen, aber wir sehen auch Männer nach häuslicher Gewalt. Häusliche Gewalt gibt es in allen Konstellationen.

Tsokos: Das Thema ist für Männer noch viel mehr von Scham besetzt. Es passt einfach mit dem männlichen Selbstbild nicht zusammen, dass ein Mann von seiner Frau geschlagen wird. Wir haben eine große Dunkelziffer. Aber immer wenn darüber berichtet wird, melden sich mehr.

Ist es eigentlich strafverschärfend, wenn Gewalt in einer Paarbeziehung ausgeübt wird? Gibt es da einen eigenen Paragrafen im Strafgesetzbuch?

Tsokos: Nein, Gewalt ist Gewalt. Es wird der Schweregrad der Verletzung zugrunde gelegt. Die Tatsache, dass das Opfer dem Täter zu Hause ausgeliefert ist, spielt beim Strafmaß keine Rolle.

Etzold: Im Gegenteil. Meine Erfahrung ist eher andersherum. Wir hatten einen Fall, da hat er sie geschlagen und gewürgt. Sie liegt auf dem Boden, und er schlägt mehrfach ihren Kopf auf den Dielenboden. Dann reißt ihre Erinnerung ab. Nase und Jochbein waren gebrochen. Der alte Mann aus der Nachbarwohnung, der die Polizei gerufen hatte, berichtete, dass der Partner sie bewusstlos durch die Wohnung geschleift und anschließend die Treppe hinuntergeworfen habe. Die Frau hatte Abschürfungen an den Beinen, der unbearbeitete Dielenboden passte dazu. Diese Tat ist nicht als versuchte Tötung angeklagt worden, weil es hieß, es sei ja im Rahmen häuslicher Gewalt gewesen.

Tsokos: Wenn Sie das mit einer fremden Person machen, würde mit Sicherheit die Mordkommission übernehmen.

Wer ist da blind auf einem Auge? Ist es die Polizei, die diese Vorfälle aufnimmt?

Etzold: Das Problem ist die juristische Definition: Es muss nachgewiesen werden, dass der Täter in der Situation eine Tötungsabsicht hatte. Wenn Ihnen eine fremde Person auf der Straße begegnet und Ihnen ein Messer in die Leiste sticht, dann geht man davon aus, dass eine Tötungsabsicht besteht. Wenn das Ihr Partner zu Hause macht, der Sie seit Jahren schlägt…

…dann hat er Sie beim letzten Mal ja nicht getötet und will es diesmal wohl auch nicht…

Etzold: Das ist vermutlich der Gedanke. Wir hatten einen anderen Fall, da hat ein Mann einer Frau achtmal mit einem Regalbrett ins Gesicht geschlagen. Von ihrem Gesicht war nicht mehr wirklich viel übrig. Nach der Tat hat er den Rettungswagen gerufen.

Tsokos: Das gilt als Rücktritt vom Tatvorsatz, der dem Täter zugutegehalten wird.

Wie kommt es zu solchen Exzessen?

Etzold: Häusliche Gewalt beginnt in der Regel nicht damit, dass der Mann seine Frau krankenhausreif schlägt oder sie fast erwürgt. Es beginnt mit Kontrolle, mit Isolation. Damit, dass ihr die Gelder weggenommen werden. Dass geguckt wird, wann warst du wo, dass sie kontrolliert wird. Dann kommen einzelne Ohrfeigen. Es steigert sich. Es ist oft trotzdem keine Spirale, sondern oft eher ein Rad der Gewalt. Es passiert etwas, dann tut es ihm total leid, dann wird alles wieder gut. Er verspricht, es wird nie wieder passieren. Irgendwann geht alles von vorne los.

Gibt es unterschiedliche Muster von Gewalt? Wie sehen denn Auseinandersetzungen in „besseren Kreisen“ aus?

Etzold: Einmal rief eine Frau hier an und teilte quasi Termine mit, wann sie zur Verfügung stünde. Dann kam sie hier schick zurechtgemacht an, im Etuikleid, teurer Schmuck, gut geschminkt. Sie haben auf den ersten Blick nicht gesehen, dass sie zu uns wollte. Dann hat sie berichtet: Sie arbeitet bei einer größeren Firma, ihr Mann ist Mit-Inhaber. Und immer, wenn er ausrastet, schlägt er sie gezielt nur gegen den behaarten Kopf, weil man da einfach am wenigsten sieht, und gegen die Brust- und Bauchregion. Denn diese Region ist immer bedeckt. Sie zog das Etuikleid aus und hatte massive Hämatome am Rücken, im Bereich der Rippen, am Gesäß. Aber keine Griffspuren an den Armen oder Ähnliches.

Das klingt nach kalter, kontrollierter Wut.

Etzold: Eine sehr gezielte Form von Gewalt. Er hat ihr ganz klar gesagt: Du bist alles los, wenn wir uns trennen. Du wirst unseren gesamten Freundeskreis verlieren, und du wirst nie wieder in dem Bereich in Deutschland einen Job bekommen.

Warum hat die Frau das mitgemacht?

Etzold: Weil sie sich eher für dieses Leben entschieden hatte als für den Verlust von Status, Haus, Freundeskreis und Job. Da steckt häufig eine psychische Abhängigkeit dahinter, auch Verlustängste. Wa­rum halten Frauen jahrelang still, wenn sie sehen, dass der Partner die Kinder misshandelt? Warum gehen sie nicht dazwischen?

Lassen Sie uns von den Kindern sprechen. Wie erfahren Sie von deren Misshandlungen?

Etzold: Die werden vom Jugendamt, von der Polizei oder der Schule hier vorgestellt. Immer mit Einbindung der Wächter- Ämter wie zum Beispiel des Jugendamts oder des Kindernotdienstes.

Die Frauen, die hierherkommen, können später immer noch entscheiden, ob sie Anzeige erstatten oder nicht. Wie läuft das bei Minderjährigen?

Tsokos: Dass das Jugendamt ein Kind bringt, heißt noch lange nicht, dass die auch eine Strafanzeige stellen. Die stellen in den meisten Fällen wir. Das Jugendamt ist dafür da, sicherzustellen, dass das Kind keinen weiteren Misshandlungen ausgesetzt ist.

Etzold: Die Ämter müssen keine Anzeige erstatten. Machen sie auch oftmals nicht. Im Gegenteil: Es ist so, dass die sich häufig auf ihre Schweigepflicht gegenüber der Polizei berufen. Das heißt, wenn wir dann so einen Fall anzeigen und die Polizei sich daraufhin ans Jugendamt wendet, geben die der Polizei keine Informationen.

Weil Vertrauen eine Arbeitsgrundlage für das Jugendamt ist?

Etzold: Ja. Deshalb bieten wir an, dass wir die Anzeige erstatten. Das machen wir auch bei schwer misshandelten Kindern, die auf einer Intensivstation liegen. Denn auch die behandelnden Ärzte sind auf den Kontakt zu den Eltern angewiesen. Da ziehen lieber wir den Schwarzen Peter.

Was hat sich denn seit der Schließung von Schulen und Kitas, Läden und Büros wegen des Corona-Ausbruchs verändert?

Tsokos: Wir hatten von Januar bis jetzt 507 Fälle, geringfügig mehr als im vergleichbaren Zeitraum des vorigen Jahres. Aber wir hatten ja den Lockdown. Das heißt, dass ein Großteil unserer Klientel, die sonst kommt, gar nicht erscheint, denn die kommen nicht raus. Der Peiniger sitzt im Zweifel den ganzen Tag zu Hause.

Aber wer kommt denn dann im Moment zu Ihnen?

Tsokos: Die Erklärung ist, dass jetzt deutlich mehr Fälle über die Polizei kommen.

Etzold: Normalerweise machen die noch nicht angezeigten Fälle, quasi die „ alltags-häusliche Gewalt“, 40 Prozent aus. Im Moment liegt ihr Anteil unter zehn Prozent.

Haben Sie gerade „Alltags-häusliche ­Gewalt“ gesagt?

Etzold: Ja. Natürlich in Anführungsstrichen. Verstehen Sie es nicht falsch: Jeder Übergriff ist indiskutabel. Aber wir unterscheiden natürlich zwischen einer einzelnen Griffspur oder einer einzelnen Ohrfeige und Würgen, Tritten gegen den Kopf, Stichverletzungen und Ähnlichem.

Und diese Fälle häuslicher Gewalt, die Sie jetzt haben, sind die schweren Fälle?

Tsokos: Über 90 Prozent sind im Moment schwere Fälle. Die kommen über die Polizei.

Und die anderen kommen noch dazu.

Tsokos: Die müssten wir obendrauf rechnen, aber die erscheinen hier nicht.

Rechnen Sie damit, dass diese Opfer später kommen?

Tsokos: Wenn sie neue Schläge bekommen, ja. Sonst nicht. Eine Ohrfeige ist nach zwei Wochen nicht mehr zu sehen, und auch die Griffspur ist dann weg. Aber ich finde diese Verschiebung zur schweren Gewalt beängstigend.

Etzold: Was ich mit Verzögerung erwarte, ist der Anstieg der Fälle im Bereich Kindesmisshandlung. Das kann man ja ein bisschen vergleichen mit den Sommerferien: Danach brennt hier immer die Hütte.

Tsokos: Weil nämlich dann die Erzieher und Kitabetreuer und Lehrer als Kontrollinstanz wieder da sind. Im Moment sind die Kinder nicht sichtbar.

Gibt es gehäuft Todesfälle infolge häuslicher Gewalt in den jüngsten Wochen?

Tsokos: Wir haben schon ein paar Todesfälle in der Richtung. Aber ob das Folgen häuslicher Gewalt sind, das ist nicht abschließend ermittelt.

Etzold: Wir haben jetzt mehrere Opfer gehabt, die wir in Kliniken aufgesucht haben, wo man sagen muss, das war so knapp, dass wir sie beinahe hier unten auf dem Sektionstisch gehabt hätten.

Bei der Polizei in Berlin sind die Notrufe wegen häuslicher Gewalt um 50 Prozent gestiegen.

Etzold: Na ja, was machen Sie denn? Wenn Sie sich im Badezimmer eingeschlossen haben und denken, ich komme hier nicht mehr lebend wieder raus, da rufen Sie keine Beratungs-Hotline an. Da rufen Sie die 110 an und sagen: „Holen Sie mich hier raus.“ Oder der Nachbar, der jetzt den ganzen Tag zu Hause sitzt, der das Schreien vorher nie gehört hat, weil er nicht zu Hause war, sagt: Jetzt reichts mir, ich höre das jetzt den dritten Tag in Folge. Im Moment stellt doch die Polizei die größte Chance für die Betroffenen dar.

Haben Sie Angst vor einem zweiten Lockdown, falls die Infektionszahlen wieder steigen?

Tsokos: Das darf nicht noch mal passieren, dass die Schwächsten der Schwachen durchs Raster fallen. Für die Kinder, die Alten und die psychisch Kranken darf es nie wieder einen Lockdown geben. Da müssen andere Konzepte her.

*Gewaltschutzambulanz, Hilfe für Betroffene: ­Birkenstraße 62, Haus N, 10559 Berlin, Tel.: 030/450570270 (Mo.–Fr. 8.30–15.00 Uhr)

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Erschienen in stern 23/2020