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"Kinderhaus Sonnenblume": Erste Zuflucht

In Brandenburg bietet ein Haus Schutz für werdende Mütter, die nicht mehr weiterwissen. Hunderte Kinder starteten von hier aus ins Leben. Kinder, die sonst womöglich nicht gelebt hätten.

Von Frauke Hunfeld

Sie hatte ihr Auto auf einem Sandweg abgestellt und war das letzte Stück zu Fuß gegangen. In den Fenstern der weit zurückliegenden Einfamilienhäuser leuchteten Adventssterne, und draußen blies ein schneidender Wind. Das Kind hatte sie in ihren Anorak gewickelt. Hundertmal hatte sie sich überlegt, was sie sagen wollte. Wie anfangen? Wie enden? Vielleicht sollte sie auch gar nichts sagen? Wenn überhaupt jemand öffnete. Wahrscheinlich war gerade niemand da. Höchstwahrscheinlich hörte niemand ihr Klingeln.

Dann stand sie da, klingelte, und die Tür ging auf. Sie fragte: "Haben Sie vielleicht einen Kinderwagen? Das Kind ist zwar klein, aber trotzdem zu schwer für mich." Schwester Monika sah sie an. Sie wusste, dass hinter dieser Frau, die erschöpft aussah und verweint, ein weiter Weg lag. Den sie nicht gegangen war, um hier, in diesem entlegenen Haus am Ende einer sandigen Straße in einem kleinen Dorf in Brandenburg, nach einem Kinderwagen zu fragen. Aber irgendwie muss man ja anfangen. Alle machen das so. Manche fragen nach dem Weg zu einem Ort, den es gar nicht gibt, oder nach der Uhrzeit oder nach einem Bäcker, obwohl sie an dreien vorbeigekommen sind. "Kommen Sie doch erst mal rein", sagte Schwester Monika und öffnete die Tür.

"Sofort, immer, anonym"

Das Haus am Ende des Sandweges heißt "Kinderhaus Sonnenblume", und manchen klingt das ein bisschen zu heil, zu sonnig, zu naiv. Den Frauen, die hierherkommen, ist der Name jedoch ziemlich egal. Sie finden die Adresse im Internet, und es sind andere Wörter, an die sie sich klammern: "sofort", "immer", "anonym". Das "Kinderhaus Sonnenblume" ist ein Haus für schwangere oder frisch entbundene Frauen, die nicht wissen, wohin mit sich, wo gebären oder wohin mit dem Kind. Die letzte Zuflucht vor einer heimlichen Geburt auf einem Bahnhofsklo, der letzte Ausweg, bevor das Baby womöglich getötet und weggeworfen wird.

Verzweifelte Frauen, die ein Kind erwarten, von dem niemand wissen darf oder soll, gab es schon immer. Schande brachte so ein Kind, manche Frauen wurden dafür an den Pranger gestellt. Bis 1998 wurde die Tötung eines nichtehelichen Kindes weniger hart bestraft als die eines ehelichen. Aber das ist alles lange her. Heute muss sich doch eigentlich keine Frau mehr schämen, die ein uneheliches Kind bekommt oder sehr jung Mutter wird. So viele Stellen gibt es, wo man sich Hilfe holen kann. So viele Ämter, so viele Heime, so viel Geld für Mütter in Not. Es gibt Soforthilfe und Krisenintervention und Faltblätter zum Mitnehmen. Eigentlich gibt es doch Hilfe für alles und jeden.

Frauen, denen man es nicht zutraut

Und trotzdem schockieren Monat für Monat die Funde getöteter Neugeborener das Land: Aus Blumenkästen und Kellern, Kleiderschränken oder Gefriertruhen werden sie geborgen, und das sind nur die, die zufällig gefunden werden. Viele Kindstötungen, schätzen Experten, werden niemals entdeckt. Mara* hatte ihre Schwangerschaft bis zum sechsten Monat verdrängt. Der Vater des Kindes hatte ihr Gewalt angedroht: Sollte sie schwanger werden, werde er sie vernichten. Aber Mara dachte sich nichts dabei, sie würde schon nicht schwanger. Wer sie sieht, kann kaum verstehen, dass eine solche Frau sich derart einschüchtern lässt: attraktiv, Ende dreißig, hervorragend ausgebildet, gutes Geld, Abteilungsleiterin, die weiß sich doch zu helfen.

In den vergangenen zwei Monaten hatte Mara sich von Freunden zurückgezogen. Mit niemandem hatte sie davor über die Schwangerschaft geredet. Jetzt war es nicht mehr zu übersehen. Zum Glück war Winter und die Pullovermode weit. Einen Plan für das "Danach" hatte sie nicht. Sie ging nicht zum Arzt, weil sie fürchtete, dass die Meldung ihrer Schwangerschaft den Arbeitgeber erreichen würde. Der Kindsvater ist ihr Chef. Manche Nacht saß sie vor dem Computer und hoffte, dass das Internet irgendeine Lösung ausspuckt.

Löcher im sozialen Netz

Kurz vor der Geburt nahm sie ihren Jahresurlaub. Kaufte Windeln und Babynahrung. Im Wohnzimmer ihrer Dienstwohnung brachte sie einen Jungen zur Welt. Sie nabelte ihn mit einem Schnürsenkel ab, den sie vorher steril gekocht hatte, wusch das Kind und legte sich mit ihm schlafen. Zwei Tage verbrachte sie mit dem Neugeborenen in ihrer Wohnung. Spielte mit ihm, schmuste mit ihm, nahm Abschied. Am Abend des dritten Tages setzte sie sich ins Auto und fuhr von Hannover nach Brandenburg. Nie hätte sie gedacht, dass ihr so was mal passiert. Solche Angst. Solche Verzweiflung. Warum sie keine Hilfe in Anspruch genommen hat? Niemand habe sie schützen können, davon ist sie überzeugt. Kein Amt, kein Gesetz, keine Polizei. Und sie erzählt von früher, ein paar wenige Sätze: Der Vater habe die Mutter und die Kinder verprügelt, als sie klein waren. Alle hätten es gesehen. Alle hätten es gewusst, auch das Jugendamt, auch die Lehrer, auch die Polizei. Keiner hätte geholfen.

Das soziale Netz sei so gespannt, dass keiner durchfällt, sagen Politiker. Gerade für Mütter und ihre Kinder werde am meisten getan. Aber offenbar gibt es Frauen wie Mara, die diese Hilfe nicht erreicht. Schwester Monika ist spezialisiert auf diese Menschen. Das war schon vor 18 Jahren so: Die Franziskanerin kam aus Oschersleben in Sachsen-Anhalt nach Berlin und eröffnete im Stadtteil Pankow eine Suppenküche für obdachlose Menschen. Eigentlich gibt es doch Sozialhilfe, und eine Wohnung zahlt das Amt. Trotzdem wurde die Schlange vor den Töpfen jedes Jahr länger. Hier war es auch, wo Schwester Monika mit jungen Schwangeren in Kontakt kam, aus der Obdachlosigkeit, aus der Prostitution, aus der Drogenszene, der Illegalität, Mädchen, die keine Ahnung hatten, wie es weitergehen soll. Manchmal nahm sie Babys für ein paar Stunden oder über Nacht, wenn die Mutter anschaffen ging oder sich nicht kümmern konnte. Einmal erzählte ihr eine junge Mutter, dass sie tagelang mit ihrem Neugeborenen U-Bahn gefahren sei, weil sie nicht gewusst habe, wohin. Dann erfuhr sie von einem Mädchen, das ihr Kind im Sandkasten vergraben hatte.

Keine Fragen, keine Vorwürfe, keine Polizei

1999 eröffnete Schwester Monika mit einem frisch gegründeten Trägerverein das "Kinderhaus Sonnenblume", ein Haus mit sechs Zimmern auf drei Etagen, einem Nebenhaus mit Gästewohnung, weiteren Zimmern, Saal und Fernsehraum, ohne jeden Luxus, aber sauber, warm und sicher. Das Angebot: Wer hierher kommt, kann erst mal bleiben. Öffnungszeit: immer. Es gibt ein Bett und Essen, es gibt Schutz, ärztliche und psychologische Versorgung. Es gibt keine Fragen, keine Vorwürfe, keine Polizei. Wer nicht sagen will, wie er heißt, muss das nicht, wer nicht versichert ist, braucht das nicht zu sein, wer illegal hier ist, wird nicht angezeigt. Wer ein Kind bekommt, und keiner darf es wissen, kann sich hier die letzten Wochen vor der Geburt verstecken, und wer das Kind nicht bei sich behalten will, kann es zur Adoption freigeben oder, zur Not, auch einfach gehen.

Im November 1999, an einem klaren Herbsttag, wurde das erste Mal ein kleines Mädchen abgegeben, das hatte nichts außer dem Einkaufskorb, in dem es lag, und einen Namen auf einem Zettel: "Jessica". Auch Mara wollte eigentlich gleich wieder los. Eine ärztliche Untersuchung bot man ihr an, schließlich hatte sie eine Geburt hinter sich. Das Kind - ob sie vielleicht einen Namen hätte? Vielleicht einen Brief, ein Kuscheltier, eine Haarsträhne, als Erinnerung an seine Mutter, die es sicher nicht leichten Herzens weggeben werde. Und ob sie nicht doch erzählen wolle von ihrer Situation. Da konnte Mara das erste Mal wieder richtig weinen.

Mara ist kein typischer Fall. Weil es keine typischen Fälle gibt, nur ein paar Gemeinsamkeiten. Die meisten Frauen haben die Schwangerschaft lange verdrängt. Und seltsamerweise bemerkt auch das Umfeld oft nichts. Ein Mädchen kam ins Haus, das lebte mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung, schlief sogar mit ihr im Doppelbett. Irgendwann sagte es der Mutter: "Ich gehe auf Klassenfahrt." Sie kam zu Schwester Monika nach Schönow, gebar ein Kind, blieb ein paar Tage zur Erholung und fuhr wieder nach Hause. Die Mutter fragte: "Wie war die Klassenfahrt?

Eine Frau kam und sprach kein Wort. Sie hatte einen Zettel bei sich: "Kann ich hier anonym entbinden? Wenn ja, bleibe ich, wenn nicht, dann gehe ich wieder." Schwester Monika erfuhr, dass die junge Frau bedroht wurde. Sie entband im Krankenhaus "Waldfriede" in Berlin, mit dem das "Kinderhaus Sonnenblume" kooperiert, blieb ein paar Tage und ging. Ohne das Kind. Manche gebären zu Hause oder irgendwo im Wald. Manche kommen ein paar Tage vor der Geburt, erfinden Ausreden für daheim, Reisen, einen Klinikaufenthalt, eine Kur, und gehen nach der Geburt zurück. Anonym. Die meisten sagen: Die Familie soll es nicht wissen, die Schule, der Mann, das Dorf. Doch viele lassen sich überzeugen, das Kind legal zur Adoption freizugeben, mit Beratung, Notar, Hinterlegung der Personalien für das Kind, wenn es groß ist, und oft noch einem Brief, den es bekommt, wenn es alt genug ist. Denn sie ahnen nach der ersten Panik, wie quälend es sein kann für einen Menschen, nicht zu wissen, wer es geboren hat und warum seine Mutter es weggegeben hat.

Erbitterter Streit um Nutzen und Folgen

Die meisten kommen in der Dunkelheit. Viele verschwinden ins Ungewisse. Wie Anna aus Weißrussland, die in Schönow versuchte, mit Stricknadeln ihr Baby abzutreiben. Sie kam aus einem Zeugenschutzprogramm, hasste sich und die Welt und das Kind. Ihr Vater hatte sie an Zuhälter verkauft. Sie hatte eine Odyssee durch sechs Länder hinter sich. In Schönow kam sie zur Ruhe und freute sich irgendwann sogar. Hier entschied sie sich, ihr Baby zu behalten. Nach der Entbindung ging sie mit dem Kind zurück zu ihrem Vater nach Weißrussland. Oder die Frau aus Sierra Leone, die auf der Straße lebte. Sie hatte kein Geld, keine Versicherung, keine Papiere, der Kindsvater, ein Deutscher, der ihr die Ehe versprochen hatte, war verschwunden. Nach einigen Wochen in Schönow tauchte sie unter, meldete sich noch regelmäßig, aber dann auf einmal nicht mehr. "Wahrscheinlich wurde sie abgeschoben", sagt Schwester Monika.

Das "Kinderhaus Sonnenblume" hat viele Gegner. Denn was sie hier anbieten, ist illegal: Anonyme Geburten sind verboten. Und um Nutzen und Folgen tobt ein erbitterter Streit. Organisationen wie Terre des Hommes glauben, dass die Möglichkeit der anonymen Geburt eine Kindstötung nicht verhindere, sondern vielmehr Frauen die Möglichkeit gebe, aus Bequemlichkeit das Kind loszuwerden - das Angebot schaffe eine neue Nachfrage. Denn Frauen, die ihre Neugeborenen töten, seien stets Frauen in Panik, die die Möglichkeiten eines Hauses wie dem in Schönow schon deswegen nicht nutzen könnten, weil sie in ihrer Ausnahmesituation gar nicht dort hinfinden würden. Außerdem werde das Recht der Väter und das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft verletzt. Befürworter sagen, um diese Rechte in Anspruch zu nehmen, müsse das Kind erst mal die Chance auf ein Leben bekommen. Und der Lebensschutz gehe vor. Keine Seite kann ihre Thesen beweisen. Man weiß nun mal nicht, ob Kinder, die anonym geboren werden konnten, im anderen Fall im Müll oder in einer Adoptionsstelle des Jugendamts gelandet wären. Niemand kann das sagen.

Helfer in der Grauzone

Trotzdem sitzt Schwester Monika nach all den Jahren immer noch nicht im Knast. Und persönliche Angriffe - wie von der Professorin Christine Swientek - bleiben die Ausnahme. Die wirft den Befürwortern vor, aus Geltungsbedürfnis, Unbedarftheit oder Unwissenheit massenhaft Findelkinder zu produzieren und Eltern einen bequemen und straffreien Weg zu eröffnen, lästigen Nachwuchs loszuwerden. Schwester Monika antwortet sachlich: "Ja, es gibt idealere Wege ins Leben. Ich sage nicht, dass es toll ist. Aber es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Wir sind Helfer in der Grauzone." Sollten diese Angriffe sie verletzt haben, dann zeigt sie es nicht. Politische oder juristische Grundsatzdebatten interessieren sie nur mäßig, auch wenn sie Frau Merkel mal einen Brief geschrieben hat, auf dem Computer an ihrem kleinen Schreibtisch in Schönow, abends, als endlich alles ruhig war und gerade mal kein Telefon klingelte. Doch die Auseinandersetzung um Pro und Kontra will sie so gar nicht führen: "Wir sind kein Ersatz des bestehenden Hilfesystems, wir sind eine Ergänzung. Natürlich ist es schöner, wenn ein Kind weiß, wer seine Eltern sind. Noch schöner ist es, wenn es bei ihnen aufwachsen kann. Aber das Leben ist nicht immer so."

Bei den Behörden hat sich ein gewisser Pragmatismus breitgemacht: Verzweiflung richtet sich nicht nach Öffnungszeiten. Nicht selten klingeln die Telefone im "Kinderhaus Sonnenblume" nachts oder im Morgengrauen, kurz vor Weihnachten oder in den Sommerferien. Und nicht selten ist am anderen Ende eine Behörde, ein Krankenhaus, eine öffentliche Beratungsstelle: "Wir haben hier eine Frau, die ist illegal, nicht versichert, die hat kein Geld, die redet nicht, und außerdem haben wir geschlossen und keinen Platz. Kann die zu euch?"

Das "Kinderhaus Sonnenblume" hat auch ein paar Freunde. Ärzte, die kostenlos Mütter und Kinder versorgen. Die Spender, die seit Jahren das Haus unterstützen und so erst ermöglichen, dass Menschen auch ohne Vorzeigen von Ausweis und Krankenkarte, ohne Anträge und Formulare geholfen werden kann. Und nicht zuletzt das Krankenhaus "Waldfriede", das die meisten der anonymen Geburten aus dem "Kinderhaus Sonnenblume" durchführt. Rund 400 Mütter und Kinder haben Schwester Monika und ihr Team seit 1999 betreut. Die meisten Frauen, die in Schönow waren, haben ihr Kind unerkannt, aber nicht anonym zur Adoption freigegeben oder sogar das Kind behalten. Nur wenige Kinder sind gänzlich anonym geblieben. Aber fast alle Frauen sagen, dass dieser letzte Notausgang der Anonymität als theoretische Möglichkeit wichtig war, um überhaupt herzukommen.

Manchmal geht es schief

Es gibt traurige Geschichten aus dem Haus in Schönow wie die von der Frau mit dem Brief, die ihr Baby in Berlin in einer öffentlichen Toilette gebar und umbrachte und erst später an Schwester Monika schrieb. Es gibt gute Geschichten wie die von Mara, die ihren kleinen Sohn in die Adoption gab. Sie lernte die neuen Eltern kennen, auch wenn sie nicht wissen darf, wo sie wohnen, und sieht den Jungen einmal im Jahr. Die Zeit dazwischen versucht sie, mit Bildern zu überbrücken, ihren Sohn nicht allzu sehr zu vermissen und nicht zu bereuen, was sie getan hat.

Und manchmal geht es auch schief, wie bei dem Mädchen, das anrief, als die Wehen schon eingesetzt hatten. Schwester Monika ließ sie abholen und raste mit ihr ins Krankenhaus. In Schönow fasste sie Mut, und eine Freundin kam dazu, die sagte: "Du schaffst das, wir alle helfen dir." Sie behielt das Kind. Heute sitzt sie im Gefängnis. Sie wurde von diversen Ämtern betreut, aber irgendwann drehte sie durch, als sie sich wieder allein fühlte, verlassen und hilflos, und die Ämter und Freunde waren weit weg, und dann erschlug sie ihr Kind. Manchmal schreibt sie Briefe aus dem Knast an Schwester Monika. Vor einigen Wochen, wieder so ein klarer Herbsttag. Ein Auto bremst an dem gelben Haus am Ende des Sandwegs. Schwester Monika ist hinten im Garten, nur der Hausmeister ist vorn. Eine Frau lässt die Scheibe herunter und winkt ihn heran. Sie gibt ihm ein Kind, das in ein Handtuch gewickelt ist, und sagt, sie habe es am Vormittag geboren. Er fragt noch, wenigstens einen Namen, ein Kuscheltier, eine Erinnerung. Aber sie weint nur, sagt nichts und fährt davon.

Das kleine Mädchen befindet sich jetzt in der Obhut des Jugendamts. Schwester Monika bittet die Mutter, sich zu melden. Vielleicht finden sie gemeinsam einen Weg, der nicht ideal ist, aber besser als dieser. Aber vielleicht ist das Leben auch nicht so.

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Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg