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17. Juni 1953: Gedenken an die Opfer des Volksaufstands in der DDR

Mit mehreren Veranstaltungen wird am Donnerstag der Opfer des Volksaufstands am 17. Juni 1953 in der DDR gedacht. Der Bundestag beginnt seine Sitzung mit einer Gedenkstunde. Hauptrednerin ist die ehemalige SPD-Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird an der Feierstunde teilnehmen.

Mit mehreren Veranstaltungen wird am Donnerstag der Opfer des Volksaufstands am 17. Juni 1953 in der DDR gedacht. Der Bundestag beginnt seine Sitzung mit einer Gedenkstunde. Hauptrednerin ist die ehemalige SPD-Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird an der Feierstunde teilnehmen. In Berlin wird der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) eine Begrüßungsrede zur Kranzniederlegung am Mahnmal für die Opfer des Volksaufstands halten. In Leipzig soll der rot-grüne Kandidat bei der Bundespräsidentenwahl, Joachim Gauck, auf einer Gedenkfeier sprechen. Am Aufstand des 17. Juni beteiligten sich vor mehr als fünf Jahrzehnten mehr als eine halbe Million Menschen in der DDR, die Erhebung wurde von Volkpolizei und sowjetischer Armee niedergeschlagen.

AFP / AFP
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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.