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Nach zehn Jahren überführt: Rentner zersticht jahrelang die Autoreifen der Nachbarn und zweigt illegal Strom ab

Ein Rentner aus München hat jahrelang seine Nachbarn schikaniert, wenn sie bei ihm in Misskredit gelangten. Mindestens zehn Jahre lang zerstach er mutwillig die Reifen ihrer Autos. Später zweigte er sogar illegal Strom ab. Lange wurde der Mann verdächtigt. Nun griff die Polizei zu.

Reifen, zerstochen

Ein zerstochener Reifen (Symbolbild).

Picture Alliance

Ein Rentner aus dem Münchner Stadtbezirk Moosach hat offenbar jahrelang seine Nachbarn schikaniert, wenn sie bei ihm in Misskredit gefallen waren. Wie die "Münchner Abendzeitung" berichtet, soll der 66-Jährige in den letzten zehn Jahren in mindestens 30 Fällen die Autoreifen unliebsamer Nachbarschaft zerstochen haben. Dabei soll ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro entstanden sein.

Demnach fühlte sich der Mann von seinem Umfeld in Moosach geärgert und beobachtet. Die Hemmschwelle des Rentners war klein. Schon wer sein Auto vor dessen Grundstücksgrenze parkte, musste mit einer Racheaktion rechnen. In der Regel legte er den Betroffenen dann Nägel unter die Reifen ihrer Autos. Seine Nachbarn hatten ihn schon länger im Verdacht, beweisen konnte man ihm die Straftaten aber nicht.

Hausdurchsuchung: Polizei erlebt weitere Überraschungen

Überführt wurde der Reifenstecher nun nach einer Hausdurchsuchung der Polizei. Am vergangenen Freitag verschafften sich die Beamten mit einem Durchsuchungsbeschluss Zutritt zur Wohnung des 66-Jährigen und wurden fündig: Neben einem Tatwerkzeug stellten die Beamten ein Glas mit Nägeln und Kleidung sicher.

In seinem Garten hatte er zudem den gemeinschaftlichen Stromverteilerkasten der Stadtwerke angezapft und das Kabel in seinen Keller verlegt. Damit zweigte er sich auf Kosten der Nachbarn Energie ab. Eine "abenteuerliche und brandgefährliche" Konstruktion entdeckte die Polizei im Keller. Dort hatte sich der Münchner einen Boiler gebaut – offenbar um die Kosten für Warmwasser zu sparen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, musste die improvisierte Warmwasserheizung von Einsatzkräften der Feuerwehr gesichert werden.

Angezeigt wurde der Rentner nun wegen Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen und der Entziehung von elektrischer Energie. Nachdem das Haus durchsucht und der Mann vernommen worden war, wurde er von der Polizei entlassen.

Quelle: "Münchner Abendzeitung", Süddeutsche Zeitung

Russland: Streit eskaliert völlig: Wenn der Nachbar den Radlader holt
wlk
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.