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70.000 Sitzplätze: Papstmesse im Olympiastadion geplant

Der Papst vor großer Kulisse: Am 22. September wird das Oberhaupt der katholischen Kirche eine Messe im Olympiastadion halten. Die katholische Kirche ist nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA von dem ursprünglich geplanten Standort am Schloss Charlottenburg abgerückt.

Die Messe von Papst Benedikt XVI. wird am 22. September im Berliner Olympiastadion stattfinden. Die katholische Kirche ist nach Informationen der Nachrichtenagentur DPA von dem ursprünglich geplanten Standort am Schloss Charlottenburg abgerückt. Zuerst hatten die "Bild"-Zeitung und der "Tagesspiegel" über diese Entscheidung berichtet. Das Erzbistum Berlin wollte das am Dienstag nicht offiziell bestätigen. An diesem Mittwoch soll der Wechsel ins Olympiastadion offiziell bekanntgegeben werden.

Auf dem Platz vor dem Schloss haben nach Schätzungen rund 60 000 Menschen Platz - vorausgesetzt die Gläubigen verharren stundenlang im Stehen. Daran hatte sich zunehmend Kritik geregt. Im Olympiastadion könnten mehr als 70 000 Menschen auf den Tribünen sitzen.

Zur Eucharistiefeier am 22. September mit Benedikt XVI. haben sich nach Angaben des Bistums von Anfang Juni bereits 26 000 Menschen über das Internet angemeldet. Dazu kommen rund 14 000 Laien, die in Gruppen aus ganz Deutschland, Polen und Österreich nach Berlin reisen wollen. Nicht erfasst sind außerdem die Menschen, die sich über die Pfarrgemeinden angemeldet haben.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, hatte erklärt, er sei offen für einen anderen Standort für den Papst-Gottesdienst in Berlin. Das Schloss Charlottenburg sei "jedenfalls kein Dogma", sagte er.

Der Papst wird Deutschland vom 22. bis zum 25. September besuchen. Weitere Stationen der Reise sind Erfurt und das Eichsfeld in Thüringen sowie Freiburg.

vim/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(