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Ablehnung wegen Implantaten: Frau mit Silikonbrüsten darf doch zur Polizei

Eine 20-Jährige bewarb sich bei der Polizei in Stuttgart und wurde abgelehnt. Der Grund: erhöhte Verletzungsgefahr wegen Brustimplantaten. Die junge Frau legte Beschwerde ein - und bekam nun Recht.

Silikonbrüste sind kein Grund für eine Ablehnung bei der Polizei, entschied das Land Baden-Württemberg

Silikonbrüste sind kein Grund für eine Ablehnung bei der Polizei, entschied das Land Baden-Württemberg

Nachdem sie zunächst abgelehnt worden war, darf eine junge Frau mit Silikonbrüsten nun doch eine Ausbildung bei der Polizei machen. Eine bundeseinheitliche Polizeiverordnung besagt, dass Frauen mit Implantaten in der Brust wegen erhöhter Verletzungsgefahr nicht für den Dienst geeignet sind, teilte das Innenministerium in Stuttgart am Dienstag mit.

Die 20-Jährige war laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung im September 2013 vom Polizeiarzt nach Hause geschickt worden. Daraufhin wandte sich die Frau an den Petitionsausschuss des Landtags und bekam nun Recht. Nach Auskunft des Innenministeriums muss der Landtag die Petition nur noch beschließen. Dies gilt als Formsache. Das Ministerium werde den Beschluss dann umsetzen.

Klägerin in Berlin bekam ebenfalls Recht

Erst im Januar hatte das Verwaltungsgericht in Berlin einer Klägerin Recht gegeben, die im Jahr 2012 wegen ihrer Implantate bei der Berliner Schutzpolizei abgelehnt worden war. Der dortige Polizeipräsident in Berlin hatte argumentiert, sie "könne nicht zu Einsätzen, die das Tragen von Schutzkleidung erforderten, herangezogen werden", da mit dem verbundenen Druck eine höhere Verletzungsgefahr einhergehe.

Das Gericht stellte daraufhin fest, dass Bewerberinnen nicht mit der Begründung zurückgewiesen werden dürfen, es fehle ihr wegen Brustimplantaten an der gesundheitlichen Eignung.

kis/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(