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Abschlussfest einer Gesamtschule: Lasst uns zum Abschied ein Nazi-Lied singen

Schüler aus dem Hunsrück singen im Beisein von Lehrern den Song einer einschlägig bekannten Neonazi-Band. Sie finden "das nicht weiter schlimm". Die Behörden sind entsetzt. Die NPD freut sich.

Von Niels Kruse

Das Youtube-Video wurde mittlerweile vom Nutzer entfernt. Auf den ersten Blick war es ohnehin unspektakulär: Es zeigte eine Schulabschlussfeier im Hunsrück. Festlich gekleidete Lehrer, Eltern und Schüler begehen die Entlassung einer neunten und mehrerer zehnten Gesamtschulklassen aus Kirchberg, südlich von Koblenz. Soweit, so normal. Doch dann stimmen die Jugendlichen das Lied "Verlorene Träume" an. In dem harmlosen Text geht es um, nun ja, verlorene Träume. So weit, so harmlos. Doch leider stammt der Song aus der Feder einer rechtsextremen und verfassungsschutzbekannten Band namens "Sleipnir". Eine Schulklasse singt öffentlich Nazisongs und niemand stört sich daran – was ist da los?

"Die Lehrer wussten über alles Bescheid und fanden das nicht weiter schlimm", sagte einer der Schüler der "Rhein-Zeitung" . Unter dem Namen "Gamercomander" hatte er das Video bei Youtube hochgeladen. In seinem Kanal finden sich neben Mitschnitten aus Computerspielen noch weitere Lieder der Rechtsband. Als der Abschlussauftritt noch online war, hatte der Nutzer "BVEboStar" darunter geschrieben: "Die Lehrer wussten das teilweise… Viele sind einfach rausgegangen, als wir angefangen haben zu singen…"

"Bedauerliche jugendliche Naivität"

Ob tatsächlich einige Lehrer ihren Protest auf diese Weise kundgetan haben, ist unklar. Die Schulleitung war für Nachfragen telefonisch nicht erreichbar, in Rheinland-Pfalz sind gerade Schulferien. Die zuständigen Behörden aber geben sich entsetzt: Die Schulaufsicht spricht von einer "bedauerlichen jugendlichen Naivität und Unüberlegtheit". Bei der Rhein-Hunsrück-Kreisverwaltung fordert man rückhaltlose Aufklärung. "Es ist nicht zu tolerieren, dass bei Schulabschlussfeiern Lieder rechtsextremistischer Bands gesungen werden", sagte ein Sprecher.

Die Band "Sleipnir", deren Name vom gleichnamigen achtbeinigen Pferd Odins in der nordischen Mythologie stammt, ist seit Jahren in der rechten Szene aktiv. Ihr werden gute Kontakte zum Rassisten-Netzwerk "Blood and Honour" nachgesagt, zwei Alben wurden verboten - unter anderem wegen extremer Ausländerfeindlichkeit. Mittlerweile aber bevorzugt die Band Rock mit auf den ersten Blick seichten Texten über Freundschaft. Damit hat sie es auf einige der berüchtigten Schulhof-CDs geschafft, die von Neonazis und der NPD an Schüler verteilt werden. Offenbar trägt ihr Versuch, auf diese Weise rechtes Gedankengut unters Volk zu bringen, erste Früchte. Der "Zeit"-Blog "Störungsmelder" zitiert einen Neuntklässler mit den Worten: "Es ist eine Neonazi-Band, da hat jeder Recht! Einfach nur so einen Aufstand zu machen, weil das Lied (obwohl in dem Lied kein wort von Rechts vorkommt) von so einer Band kommt, kann ich nicht verstehen!"

Die NPD ist zufrieden

Nach dem einige einschlägige Blogs und lokale Medien über den unsäglichen Auftritt in der Stadthalle von Kirchberg berichtet hatten, hat auch die rechtsradikale NPD den Vorfall für sich entdeckt: Jürgen Werner Gansel, Abgeordneter der Partei in Sachsen, notiert in einer Presserundmail den selbstzufriedenen Satz "Schüler singen auf ihrer Schulabschlußfeier ein Lied der NPD-nahen Rockband 'Sleipnir'" - und fügt eine Linksammlung zur bisherigen Berichterstattung bei.

Für künftige Generationen von Schülern hat der Vorfall vom Abschlussfest nun erste Konsequenzen. Bislang mussten die Abgänger die Schulleitung nicht das Programm für Abschlussfeiern vorlegen. Diese Freiheiten seien jedoch in diesem Fall "nicht in verantwortungsvoller Weise genutzt" worden, heißt es bei der zuständigen Schulaufsicht. Daher müsse künftig die Schulleitung über Inhalte von Veranstaltungen, die von Schülern organisiert werden, informiert werden.

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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.