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Abstimmung zu Benedikts Rücktritt: Was muss der nächste Papst ändern?

Ist die Rücktrittsankündigung des Papstes mutig oder dem Amt unangemessen? Woher soll der nächste Stellvertreter Christi stammen? Was sind die dringendsten Aufgaben? Stimmen Sie ab!

Von Niels Kruse

Seine Rücktrittsankündigung kam wie "ein Blitz aus heiterem Himmel", sagte ein Geistlicher. Viele Katholiken waren vollkommen überrascht von der Nachricht, dass Benedikt XVI. ab Ende Februar sein Amt aufgeben will. Einig sind sich die viele Kommentatoren darüber, dass der Schritt mutig sei und Respekt verdiene. Mehr noch: Dem Kölner Kardinal Joachim Meisner geht die Liebe der Deutschen zum Papst nicht weit genug: "Es hat mich immer verletzt, wie abschätzig, ja hämisch in Deutschland über den Papst gesprochen wurde", sagte er.

Über sein Wirken gehen die Meinungen deutlicher auseinander. Während Muslime und Juden seinen interreligiösen Dialog loben, vermissen viele Protestanten den Austausch mit der katholische Kirche. Auch sein Erbe ist umstritten: Während konservative Kräfte Benedikts Rückbesinnung auf die Tradition begrüßen, kritisiert die Basis den Entweltlichungskurs des deutsche Papstes.

Was meinen Sie? Halten Sie die Rücktrittsankündigung für mutig oder dem Amt nicht angemessen? Woher soll der nächste Stellvertreter Christi stammen? Und was sind seine dringendsten Aufgaben? Stimmen Sie ab!

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