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Suche via Twitter: Eine Familie zerbricht an der Alkoholsucht des Vaters. Sein jüngster Sohn findet sich nicht damit ab

Der Vater von Norman Wolf verlässt die Familie ohne Abschied und ohne eine Adresse zu hinterlassen. 15 Jahre später fängt Norman über Twitter an zu suchen - und hat Erfolg.


Via Twitter fand ein Mann seinen Vater wieder: als Alkoholiker

Ein Foto des ersten Wiedersehens Anfang 2018, zelebriert vor der Twitter-Gemeinde, die zuvor bei der Suche geholfen hat

Wenn Norman Wolf an seinen Vater denkt, den Vater von früher, sieht er einen Mann, der tief in die Knie geht, mit beiden Armen Schwung holt und in hohem Bogen Dachziegel über einen Zaun wirft – zu seinem Nachbarn, der auf einem Gerüst steht und fängt. Für Norman war der Vater der In­begriff von Kraft. Einmal hatte er sich bei der Arbeit als Dachdecker fast seinen Daumen durchtrennt, Blut überall, die Mutter schrie, er müsse ins Krankenhaus, aber der Vater wollte nicht, er wickelte sich Stoff um den Daumen, Panzertape drüber. Mit Schaudern und Stolz beobachtete Norman, ein zartes, ängstliches Kind, seinen Helden.

Doch als er knapp elf war, begann das Drama.

Der Junge von damals ist heute 26, auf dem gepflasterten Platz vor dem Haus, von dem aus der Vater Ziegel schleuderte, stehen ein Gartentisch und Stühle, dahinter liegt ein gepflegtes Grundstück. Ein Swimmingpool gehört dazu und ein Baum, der mit bunten Lampions geschmückt ist. Wolf wohnt hier nicht mehr; er lebt, nachdem er zwei Jahre in Amerika war, in Frankfurt. Doch seine Mutter und sein Bruder blieben in dem Haus in Karlstein am Main, aus dem der Vater vor 15 Jahren ohne Abschied und ohne Adresse verschwand.

Gemeinsam totgeschwiegen

Die Familie zerbrach im Sommer 2004, weil der Vater an Alkoholsucht litt. Alles Geschrei und alles gute Zureden brachten ihn nicht davon ab zu trinken. Er war oft so blau, dass er alles vergaß, was er versprochen hatte, mit der Mutter gab es viel Streit. Dann baute er betrunken einen Unfall, verlor den Führerschein und seinen Job. Norman erzählt: "Ich hatte mein Zimmer neben dem Schlafzimmer meiner Eltern, die Wand war dünn, fast jede Nacht habe ich meine Mutter weinen und schimpfen gehört.“ Er hörte auch, wie der Vater schwor, sich zu ändern.

Aber nichts änderte sich.

Eine Erinnerung hat sich besonders eingeprägt: Norman wachte nachts auf, weil es auf der Treppe krachte. Der Vater lag da, er stank, er kam die Stufen nicht hoch. Der Elfjährige hievte den muskulösen Mann bis nach oben, zerrte und schob ihn auf das Sofa, der Vater lallte: "Sag der Mutter nichts.“ Norman sagte nichts. Sich nicht mitzuteilen über das Schreckliche wurde zum festen Bestandteil seines Lebens. Der zwei Jahre ältere Bruder hatte seine Clique, Norman war meistens zu Hause. Er wollte keine anderen Kinder einladen – trotz Swimmingpool, einer Attraktion in der Arbeitersiedlung. Norman stopfte Süßigkeiten in sich hinein, wurde dick.

Nach einem erneuten riesigen Streit packte der Vater eine Reisetasche und kam nicht mehr zurück. Die Erleichterung überwog, zumindest anfangs, bei allen.

Norman Wolf 1994 auf dem Rücken seines Vaters während eines Österreich-Urlaubs. Für das Kind ist der Vater Inbegriff von Kraft und Überschwänglichkeit.

Norman Wolf 1994 auf dem Rücken seines Vaters während eines Österreich-Urlaubs. Für das Kind ist der Vater Inbegriff von Kraft und Überschwänglichkeit.

Normans Mutter setzt sich an diesem Nachmittag kurz dazu. Sie ist 58, eine herzliche Frau: "Ich wollte damals nur, dass die Jungen endlich in Ruhe aufwachsen können.“ Gemeinsam totgeschwiegen habe man den Vater, sagt dazu heute der Sohn.

Norman entwickelte sich zu einem Jugendlichen mit Problemen. Er wusste nicht, ob das am fehlenden Vater lag oder daran, dass ihn seine Mitschüler wegen seines Übergewichts hänselten. In der Schule war er schlecht. Mehrere Monate nach dem Auszug meldete der Vater sich und wollte den Sohn zu seinem zwölften Geburtstag treffen. Die Mutter brachte ihn zum Bahnhof, er stieg in einen Zug, in dem der Vater bereits saß – ein ausgemergelter Mann in Jogginghosen. Norman wusste nicht, was sie reden sollten. In Aschaffenburg stiegen sie aus, er bekam von ihm ein Computerspiel geschenkt. Wieder zu ­Hause, nahm er das Spiel nachts mit ins Bett. An drei weiteren Geburtstagen rief der Vater noch an. Das letzte Mal im Mai 2009, er war betrunken. Als Norman fragte, wo er denn sei, beendete der Vater das Gespräch.

"Dann war nichts mehr“, sagt er. Als die Mutter sich scheiden lassen wollte, suchte die Polizei nach dem Vater und fand ihn nicht. Die Mutter wurde ohne seine Unterschrift geschieden. In der Familie galt ab sofort die Sprachregelung: "Wahrscheinlich lebt er nicht mehr.“ Für Norman hieß das: Er ist tot.

Schuldgefühle

Wenn ein Elternteil den Kontakt abbricht, reagieren die betroffenen Kinder unterschiedlich. Die einen fühlen sich im Stich gelassen, Wut und Enttäuschung überwiegen, und sie schließen so gut wie möglich ab. So war es bei Normans Bruder. Bei anderen steht die Sehnsucht im Vordergrund, manchmal sind Schuldgefühle im Spiel: "Warum habe ich mich nicht so verhalten, dass er blieb?“ So ging es Norman. Dachte er an den Vater, dann zuerst an dessen Kraft, das Gute, das Überschwängliche.

Einmal, als er klein war, waren sie auf einem Jahrmarkt, an einer Losbude. Die Söhne wollten einen lebensgroßen Bären, den Hauptgewinn. Der Vater kaufte die ganze Losbox. Wenn er Jahre später daran zurückdachte, fühlte sich Norman dem Vater so nah, dass er fast weinen musste.

In der elften Klasse kam für den 16-Jährigen der Umbruch. Er wusste jetzt so viel über Einsamkeit, schädliches Schweigen und die Macht der Familie, dass er beschloss, Psychologe zu werden. Er strengte sich an, schaffte ein Abitur mit der Note 1,2. Begann Sport zu treiben, wurde schlank, studierte Psychologie in Marburg, machte den Bachelor. Bei Twitter eröffnete er den Account "@deintherapeut“. "Ich wollte, dass Leute sich hier austauschen können, dass sie nichts in sich hineinfressen.“ Er twitterte über Depressionen, Mobbing und Homosexualität, postete aufmunternde Sprüche. Einige fanden das anmaßend, schließlich hatte er noch keine therapeutische Ausbildung. Viele fanden es hilfreich. 6000 Leute folgten ihm bald. Dann suchte "@deintherapeut“ selbst Hilfe.

Ende 2017 beginnt der Sohn mithilfe von Twitter die Suche nach dem Vater, der zwölf Jahre zuvor verschwunden ist

Ende 2017 beginnt der Sohn mithilfe von Twitter die Suche nach dem Vater, der zwölf Jahre zuvor verschwunden ist

Es war Ende 2017. Es ging um seinen Vater. Wolf hatte eine Au-Pair-Stelle in Boston angetreten und tippte in sein Handy: "Das hier fällt mir schwer, aber vielleicht kann Twitter helfen. Ich suche meinen Papa. Er ist obdachlos und soll in Hamburg leben. Sein körperlicher Zustand ist vermutlich äußerst schlecht. Das Foto ist circa ein Jahr alt. Ein Retweet würde mir alles bedeuten. Danke!“ Er hängte ein Bild an, das einen verwahrlosten Alten vor Geldautomaten in einer Bank zeigte.

Er hatte lange mit sich gerungen. Eigentlich wollte er einen Neustart in Amerika versuchen. Doch da war etwas in seinem Kopf, das er nicht mehr abstellen konnte: der Ruf des Vaters. Ein Mann aus Hamburg hatte ihn kurz vor seiner Abreise auf dem Handy kontaktiert. Er hatte geschrieben, ein Obdachloser habe ihn um Hilfe gebeten: Er wolle seine Söhne finden. Er habe deren Namen und Geburtsdaten genannt. Der Mann hatte auf Facebook Normans Handynummer gefunden.

Tausende Twitter-Nutzer reagierten

Was für eine Nachricht: Der Vater lebte! Die Mutter brach in Tränen aus vor Angst, dass nun das nächste Drama beginne. Der Bruder sagte, er habe kein Interesse. Norman bat den Unbekannten, ihm ein Telefonat mit dem Vater zu ermöglichen. Es ging hin und her, erst tauchte der Vater ab, dann war der Vermittler nicht mehr zu erreichen. Da kam der Sohn auf Twitter.

Dezember 2017: Tausende Twitter-Nutzer reagierten auf seinen Tweet, mit Anteilnahme, mit Neugierde, mit eigenen Geschichten über verlorene Verwandte, Schuldgefühle, Alkohol. Die Fangemeinde, die "@deintherapeut“ aufgebaut hatte, wuchs schnell auf 25.000 Mitglieder an. Die Suche begann, eine Art "Findet Nemo“, Medien griffen die Sache auf. Einzelne User zweifelten, ob das alles auch im Sinne des Vaters sei. Dann meldete sich einer, der ab und zu mit dem Vater einen Kaffee trank. Einer schickte einen Link zu einem Artikel, der 2010 im Hamburger Obdachlosenblatt "Hinz & Kunzt“ erschienen war – da war er zu sehen, erzählte, er trinke kaum Alkohol und würde am liebsten nach Asien auswandern. Und schließlich war einer unter den vielen, der glaubwürdig schien, weil er wusste, dass der Gesuchte von Kind auf ein Glasauge hatte. Er berichtete: "Er ist obdachlos, jeden Tag besoffen und pennt auf unserem Parkplatz auf einer Matratze.“ Ein weiterer Mann, der selbst mal auf der Straße gelebt hatte und den Vater gut beschreiben konnte, klinkte sich ein. Mit ihm blieb Norman in Kontakt.

Vater und Sohn, 1994. Der Junge leidet später sehr darunter, dass der Vater von einem Tag auf den anderen nicht mehr da ist.

Vater und Sohn, 1994. Der Junge leidet später sehr darunter, dass der Vater von einem Tag auf den anderen nicht mehr da ist.

Er teilte alles und allen alles mit. Ein ungeheurer Sog ging nun von seinem Handy aus, er war permanent online, checkte die Tweets. Er bekam eine leise Ahnung, dass Twitter für ihn unbeherrschbar werden könnte, und musste an sein Studium denken: Kinder von süchtigen Eltern sind gefährdet, selbst eine Sucht zu entwickeln. Er notierte damals für sich: "Was andere nur ihren engen Freunden erzählen würden, erzähle ich dem Internet. Negative Gefühle tun weniger weh, wenn man sie mit Tausenden anderen teilt. Keine Ahnung, was in Deutschland auf mich zukommen wird. Doch ich fühle mich sicherer, wenn die Menschen auf Twitter mich begleiten. Likes gegen die Angst.“

Im Januar 2018 flog er nach Deutschland, um den Vater zu treffen. Er wusste von seinem Gewährsmann: Der habe sein Lager gerade wieder in einer Bankfiliale in Hamburg-Hamm aufgeschlagen.

Ein kalter Samstagvormittag, Norman nahm eine Freundin mit, er war extrem nervös. Der Vater schlief auf dem Boden. Er trug eine Wollmütze, der Bart wucherte wild, dicke, rote Nase, Tränensäcke, Fliegen auf seinem Hals, er roch unangenehm, wirkte wie ein sehr alter Mann, nicht wie einer von 54 Jahren. Norman rüttelte an ihm, er ließ sich aufhelfen, zuerst erkannte er den Sohn nicht. Dann doch. "Das gibt es nicht“, flüsterte er. Norman war gerührt und erschrocken, denn es war schwer, in all der Verwahrlosung den Vater von einst zu entdecken.

"Aber Licher doch“

Sein Vater staunte, als Norman erzählte, dass er in Amerika lebe und Psychologie studiert habe: "Das darf doch nicht Warstein“, murmelte er immer wieder, manchmal schob er hinterher: "Aber Licher doch“, und freute sich jedes Mal neu über seinen Wortwitz. Sein Kurzzeitgedächtnis war schlecht, das Langzeitgedächtnis funktionierte noch, den Eindruck hatte der Sohn. Er wollte wissen, wie der Vater denn leben wolle. "In einer Wohnung mit einem Bett und ein oder zwei Herdplatten, das wäre was“, sagte der.

Norman Wolf musste nach zwei Treffen zurück nach Amerika. Er kannte nun einige, die in Hamburg nach dem Vater schauen wollten, darunter die Freundin, die regelmäßig zu ihm fahren und mit der Sozialbehörde über eine Wohnung sprechen wollte. Die Twitter-Gemeinde saß weiterhin in der ersten Reihe. Sie feierte das Wiedersehen, likte und herzte das Foto, auf dem Norman dem Vater einen Kuss auf die Wollmütze drückt, sie drückte die Daumen, dass es bald mit der Wohnung klappte. Der Schweizer Rundfunk schuf den Begriff: "Twitter-Märchen“.

Im März 2019 war Norman Wolfs Job in den USA beendet, er kehrte zurück nach Deutschland. Er merkte schnell, dass von einem Märchen keine Rede sein konnte. Als er den Vater besuchte, wollte der von einer Sozialwohnung nichts mehr wissen. Er sei ein freier Mensch und lasse sich von niemandem Vorschriften machen. Dann stürzte er schwer, verletzte sich an Hüfte, Schulter und Knie, wurde ins Krankenhaus gebracht – und entließ sich, kaum war er nüchtern, selbst wieder. Norman Wolf redete auf ihn ein, er solle sich richtig be­handeln lassen. Der Vater, der kaum gehen konnte, sagte: "Ich bin mein eigener Arzt“ und "Den Papa kriegt nichts klein“. Der Sohn dachte an damals, an den blutenden Daumen und die Kreissäge. Er empfand keine Bewunderung mehr. "Nur Ohnmacht und Frust“, sagt er. Außerdem Angst, denn ihm saßen Zehntausende Zaungäste im Nacken.

Norman Wolf ist heute 26. Er will bald seinen Master in Psychologie machen und als Verhaltenstherapeut arbeiten.

Norman Wolf ist heute 26. Er will bald seinen Master in Psychologie machen und als Verhaltenstherapeut arbeiten.

Ein Twitter-Schwarm ist unersättlich. Bekommt er nicht mehr, was er braucht, um seine Neugierde zu stillen, kann er sehr ungemütlich werden. Normans Schwarm hatte nicht umsonst mitgefiebert. Er wollte ein Happy End geboten bekommen. Als sich nicht mehr viel bewegte nach dem ­ersten gefeierten Wiedersehen Anfang 2018, fanden einige, Norman solle den Vater gefälligst mit in die USA nehmen, er könne ihn doch nicht einfach "verrecken“ lassen. "Scheißkind“ wurde er genannt, auch hieß es: "So einen wie ihn hat man ja verlassen müssen!“ Als dann noch kursierte, Norman habe ein Buch geschrieben, das im Sommer 2019 auf den Markt komme*, brach ein Shitstorm los. Einige verbreiteten, die ganze Geschichte sei erfunden. Einer kündigte an, er werde Norman Wolf "schlachten“. Ein anderer brachte den ­obdachlosen Vater, der keine Ahnung hatte, was los war, in eine Wohnung, schoss dort ein Beweisfoto und ließ ihn seinem Sohn ausrichten, er habe nie sein Ein­verständnis für ein Buch gegeben, alles sei gelogen. Die Solidarität mit dem Obdachlosen war enorm. Der Sohn wurde mit Hass überzogen.

Norman Wolf schaut traurig in die Lampions, sagt: Er habe dem Vater vorher doch von dem Buch erzählt, und der sei "fast ­geplatzt vor Stolz“. Als der Orkan ihm um die Ohren peitschte, stellte er ­seinen Twitter-Account auf "privat“, nur noch die ­Follower, die er haben wollte – die meisten wohlwollende Psycho­logie-Interessierte aus guten alten Zeiten –, konnten sehen, was er schrieb. Er wollte die Hoheit über sein Leben ­zurück. 

Happy End?

Inzwischen habe sich alles wieder beruhigt, sagt er. So sei das nun mal in den sozialen Medien: Der Sturm bläht sich auf, der Sturm lässt nach, und wenn man Glück hat, überlebt man, zerzaust, aber wohlauf. Wolf hat seine Twitter-Adresse wieder öffentlich gestellt. Er denkt allerdings etwas länger nach, bevor er los­zwitschert. Er erzählt, der Vater habe zu seinem Buch vor ein paar Tagen begeistert gesagt: "Das darf doch nicht Warstein!“ Vorsichtshalber hat der Verlag dennoch das Titelbild geändert und das Foto vom ersten Wiedersehen gegen eine Zeichnung getauscht. Wolf will bald seinen Master in Psychologie abschließen und dann Verhaltenstherapeut werden. Alle paar Wochen fährt er nach Hamburg. Er hat viel darüber gelernt, wie sich sein Vater durchschlägt. Dass er Pfandflaschen sammelt und es für eine Ehren­sache hält, ohne Stütze auszukommen. Dass es Menschen gibt, die ihm etwas zu essen vorbeibringen und manchmal auch neue Kleidung. Dass er wahrscheinlich nie einen Entzug machen wird. Er hofft, dass der Vater Kontakt zu ihm sucht, wenn er Hilfe braucht, und dass er immer weiß: "Da ist einer, der hat mich lieb.“ Im Winter will er alles daransetzen, dass der Vater ein Dach über dem Kopf hat, wenigstens vorübergehend, damit er nicht erfriert.

Happy End? Norman Wolf erzählt, dass es ihm heute wesentlich besser gehe als früher – "weil ich Gewissheit habe“. Und er sagt: "Mehr Happy End geht vielleicht nicht, das muss man eben kapieren.“

*Norman Wolf: "Die Fische schlafen noch", Münchner Verlagsgruppe, 240 Seiten, 14,99 Euro

Dieser Artikel ist dem aktuellen stern entnommen:

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.