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Altenpflege in Deutschland: Am Bedarf vorbei gesteuert

Die Pflegesituation in Deutschland hat sich verbessert, aber sie ist immer noch schlecht. Woran liegt es, dass die Altenpflege so miserable Noten bekommt? Worauf muss man als Betroffener achten? Und was muss sich ändern? Im stern.de-Interview gibt der Experte Michael Isfort Auskunft.

Herr Isfort, eine neuer Bericht hat der Pflege in Deutschland ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Haben Sie mit diesem erschreckenden Ergebnis gerechnet?

Wir haben mit dem Ergebnis gerechnet, allerdings nicht in dieser Deutlichkeit. Das DIP hatte allerdings schon 2003 in einer Studie zur Pflegesituation in Alten- und Pflegeheimen darauf hingewiesen, dass in den stationären Einrichtungen bundesweit 20.000 Pflegekräfte fehlen. Die Arbeit, die das Personal für eine angemessene Pflege leisten müsste, kann es definitiv nicht leisten.

Wie konnte es zu so einer Fehlentwicklung kommen?

Es liegt in erster Linie daran, dass es keine richtigen Bemessungsinstrumente für Pflegebedürftigkeit existieren. Es gibt kein Land in Europa, das die Pflegbedürftigkeit von Menschen in nur drei Pflegestufen abbildet. Mit den Pflegestufen I, II und III ist man nicht in der Lage, den tatsächlichen Pflegebedarf eines Menschen zu ermitteln und entsprechend seine Betreuung zu berechnen. Dadurch kommt es zu gravierenden Fehlsteuerungen und Versorgungslücken.

Das bedeutet im konkreten Fall?

Ein körperlich noch rüstiger Heimbewohner mit leichter Demenz bekommt beispielsweise in der Regel Pflegestufe I. Bezüglich der Nahrungsaufnahme bedeutet das, dass eine Pflegekraft ihm das Essen zubereitet und hinstellt. Diese Arbeit wird nach Minuten abgerechnet und von der Pflegekasse bezahlt. Aber ein Mensch, der aufgrund einer Demenz die Bedeutung von Essen vergessen hat, braucht eine intensivere Betreuung auch beim Essen. Die lässt sich nur schwer im Minutentakt abrechnen.

Würden Sie angesichts dieser Daten Ihre Eltern in ein Heim geben?

Ja, denn die Pflege ist ja nicht überall schlecht. Ich würde mir aber das Heim vorher sehr genau anschauen, und zwar nicht nur den Eingangsbereich. Wichtig ist zum Beispiel, dass sich genügend gut ausgebildete Pflegekräfte die Betreuung meiner Eltern übernehmen. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Kriterien, die ich anlegen würde, zum Beispiel, dass überall Getränke bereit stehen. Man sollte sich wirklich sehr genau informieren, bevor man sich für eine Einrichtung entscheidet.

Wie könnten die Versorgungsdefizite insgesamt behoben werden?

Indem eine Vielzahl von Pflegestufen eingeführt wird, wie es beispielsweise angelsächsische Länder gemacht haben. Schottland hat sogar 26 Pflegestufen. Aber auch in manchen Teilen der Schweiz werden die Heimbewohner angemessener versorgt, weil der tatsächliche Bedarf besser berechnet wird.

Ist mehr Betreuung derzeit finanzierbar?

Grundsätzlich haben wir ein System, in dem genug Geld ist. Es werden aber beispielsweise für stationäre Einrichtungen falsche Anreize gesetzt. Für Heimbewohner mit hoher Pflegebedürftigkeit zahlen die Pflegekassen mehr Geld als für die rüstigeren Bewohner. Wer seine Bewohner also durch aktivierende Pflege fit hält, muss womöglich Personal abbauen. Es müsste aber genau umgekehrt sein. Die Heime stecken in einem Finanzierungsparadox.

Lassen sich die Pflegedefizite denn nur durch Systemfehler erklären?

Nein, sicherlich nicht. Die Versorgung alter Menschen ist zu einem Markt geworden, in dem sich auch 'schwarze Schafe' tummeln, die sich an der Bedürftigkeit von Menschen bereichern. Bei Altenheimen, die zum Beispiel von Kapitalgesellschaften betrieben werden, die Gewinne machen, besteht die Gefahr, dass die Hilfedürftigkeit von Menschen ausgenutzt wird.

Was halten Sie von dem Vorschlag der Bundesgesundheitsministerin, Angehörigen einen Anspruch auf Pflegezeit einzuräumen?

Das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Das soziale Problem der Zukunft heisst nicht mehr Arbeitslosigkeit sondern Pflegebedürftigkeit. Dafür brauchen wir dringend eine langfristige Strategie. Wir müssen uns beispielsweise fragen, wo der Pflege-Nachwuchs herkommen soll. Zurzeit brechen uns die Pflegeschüler-Zahlen nämlich weg.

Würden Sie eine polnische Hilfskraft für die häusliche Pflege eines Angehörigen engagieren?

Nein, damit löst man auch keine Probleme. Es ist naiv zu glauben, dass ein bisschen Pflege eigentlich jeder machen kann. Manche Pflegebedürftige sind auch nicht erfreut darüber, mit einer fremden Person unter einem Dach leben zu müssen, die vielleicht kaum die eigene Sprache spricht. Besser ist es, wenn Familienangehörige pflegen und sich dafür professionelle Unterstützung holen. Es gibt inzwischen eine Reihe guter ambulanter Versorgungsangebote, auf die Angehörige zurückgreifen können.

Interview: Inga Niermann
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.