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Amstetten: Die Inzest-Kinder des Josef F.

Der Inzest-Fall von Amstetten in Niederösterreich hat tiefe Bestürzung ausgelöst. Ein Vater hat seine Tochter 24 Jahre gefangengehalten, sie missbraucht und sieben Kinder mit ihr gezeugt. Die Kinder sind zwischen fünf und 19 Jahre alt und haben teilweise noch nie das Tageslicht gesehen.

Die Polizei hat folgende Informationen zu den Kindern, die der heute 73-jährige Rentner mit seiner nun 42-jährigen Tochter gezeugt hat.

Tochter Kerstin:


19 Jahre. Ihre Einlieferung in ein Krankenhaus löste die Aufdeckung des Falls aus. Die 19-Jährige sei angeblich am Samstag, 19. April, schwer krank und bewusstlos im Wohnhaus des Rentners in Amstetten abgelegt worden, teilte die Polizei mit. Es ist unklar, von wem. Bei ihr fand sich ein handgeschriebener Brief der seit 24 Jahren vermisst gemeldeten Mutter, die um Hilfe für die 19-Jährige bat. Die junge Frau hat ihr gesamtes bisheriges Leben mit der Mutter und zwei Geschwistern in dem Verlies verbracht.

Sohn Stefan:
18 Jahre. Auch er war sein Leben lang in dem Keller eingesperrt. Sein Name taucht in einem handschriftlichen Brief der Mutter im Mai 1993 auf.

Tochter Lisa:


15 Jahre. Das Kind taucht im Alter von neun Monaten in dem Mehrfamilienhaus des Rentners auf. Bei dem Baby lag ein handschriftlicher Brief der Mutter, in dem sie ihre ersten beiden Kinder erwähnt und erklärt, sie habe keinen Platz für ein drittes. Lisa wird von dem heute 73-Jährigen und dessen Frau aufgenommen.

Tochter Moni:


14 Jahre. Sie wird im Alter von zehn Monaten unter den selben Umständen wie Lisa in dem Haus des Rentners gefunden. Auch sie wird von dem Ehepaar aufgenommen.

Sohn Alexander: 12 Jahre. Er taucht wie seine Geschwister Lisa und Moni im Alter von 15 Monaten auf. Sein Zwilling starb wenige Tage nach der Geburt, weil er in dem Keller nicht versorgt wurde. Der Rentner soll die Kindsleiche verbrannt haben.

Sohn Felix:


5 Jahre. Die Mutter erwähnt das Kind in einem Brief, der vermutlich im Jahr 2003 geschrieben wurde. Es bleibt bei ihr im Verlies. Als die Aufdeckung des Falls ins Rollen kommt, erklärt der Rentner, die Tochter sei mit dem 18-jährigen Stefan und dem Fünfjährigen nach Hause zurückgekehrt.

Reuters / Reuters
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.