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Kommentar

Todesfahrt auf Weihnachtsmarkt: Die kluge Info-Strategie der Berliner Polizei - und ihre Fehler am Tag danach

Am Montag starben auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen, mehr als 50 wurden verletzt. Die Berliner Polizei informierte klar und verständlich via Twitter und behielt so die Informationshoheit. Am Tag danach sah die Lage allerdings ganz anders aus.

Berlin Weihnachtsmarkt Terroranschlag

Berliner Polizisten vor dem Tatort am Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz

Es war eine Ausnahmesituation: Ein Lastwagen raste in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt direkt am Berliner Kurfürstendamm. Noch am Abend gab es neun Tote und knapp 50 Verletzte. Einige so schwer, dass sie im Laufe der Nacht an den Folgen des Vorfalls starben. Traurige Bilanz: Zwölf Menschen verloren bislang ihr Leben. Sehr schnell war klar: Das könnte der erste wirklich große Terroranschlag in Deutschland sein. Doch die Polizei Berlin tat das Richtige - und verhinderte eine Panikreaktion.


Mit einer extrem besonnen Social-Media- und Medien-Strategie sorgten Pressesprecher Winfrid Wenzel und sein Team dafür, dass die Öffentlichkeit informiert, aber nicht verrückt gemacht wurde. Vor allem über Twitter machten die Beamten schnell auf die Situation aufmerksam, auf Deutsch und auf Englisch. Der Kurznachrichtendienst wird von der deutschen Bevölkerung zwar kaum benutzt, hatte für die Polizei aber mehrere Vorteile: Die Veröffentlichung geht sehr schnell, jeder kann die Tweets ohne Anmeldung mitlesen und Medien und Interessierte können die notwendigen Informationen schnell und ohne Umwege erhalten und weitergeben.

Chronologie auf Twitter: So besonnen informierte die Berliner Polizei über den Anschlag

 

 

Das richtige Händchen

Auch bei der Auswahl der Informationshäppchen bewies die Polizei Berlin das richtige Händchen. Sie forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben, um nicht die Rettungswege zu versperren. Gleichzeitig verbreitete die Polizei aber alle wichtigen Informationen zur Kontaktaufnahme mit den Ermittlern, wies auf den Facebook Safety Check hin, mit dem man Freunden und Bekannten mitteilen kann, dass man in Sicherheit ist. Auch im Laufe der Nacht versorgte die Polizei Berlin so die Öffentlichkeit immer wieder mit aktuellen Erkenntnissen, etwa mit Details über den benutzten Laster, die Festnahme eines Verdächtigen und die Herkunft des Toten in der Fahrerkanzel. 

Besonderen Wert legte man am Abend aber auf die Tatsache, dass es noch keineswegs sicher war, dass es sich um eine vorsätzliche Tat oder gar einen Terroranschlag handelte. Das betonte Pressesprecher Wenzel auch in Fernsehinterviews mehrfach. Es dürfte eine Lehre aus dem Amoklauf von München gewesen sein, der von den Medien sehr schnell als Terroranschlag gedeutet worden war. Erst im Laufe des Abends kam dort mit der ebenfalls sehr besonnen Informationspolitik des Münchener Polizeipressesprechers wieder etwas Ruhe in die Situation. 

Anders als in München verfestigte sich der Verdacht eines Terroranschlags allerdings im Laufe der Nacht. Und auch hier traf die Polizei die richtige Entscheidung: Sobald die Ermittler die Situation besser einschätzen konnten, wurde auch der Öffentlichkeit kommuniziert, dass es sich allem Anschein nach tatsächlich um ein Attentat zu handeln scheint.


Am nächsten Tag ist der Bonus verpufft

Allerdings: Am Tag danach trübt sich der positive Eindruck schon wieder kräftig ein. Einen ganzen Vormittag lang ließ man die Öffentlichkeit in dem Glauben, dass es sich bei dem festgenommenen Pakistaner tatsächlich um den mutmaßlichen Fahrer und Attentäter handelt. Auf einer Pressekonferenz am Mittag musste Polizeipräsident Klaus Kandt dann eingestehen: "Es ist in der Tat unsicher, dass er der Fahrer war."

Zuvor hatte die "Welt" bereits  berichtet, dass die Polizei an der Täterschaft des Festgenommenen zweifelt - und Warnungen aus Sicherheitskreisen verbreitet, der bewaffnete Täter befände sich wohl doch noch in Freiheit.

Ganz absurd wird es, wenn man bedenkt, dass Innenminister Thomas de Maizière nur eine halbe Stunde vor der offiziellen Pressekonferenz der Polizei mit einem Statement an die Öffentlichkeit ging, und Details über Herkunft und Alter des Festgenommenen verkündete. Wenn nicht mal der Bundesinnenminister über die jüngsten Zweifel aus Berlin informiert wurde, ist es mit der Informationsstrategie nicht mehr besonders weit her.

mma
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?