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Anti-Terrorübung Erschreckend echt: Polizei probt Anschlagsszenario in Hannover

Mit dem ersten Schuss einer Platzpatrone beginnt im Hauptbahnhof Hannover eine großangelegte Anti-Terrorübung der Bundespolizei.
Ein inszenierter Anschlag: Die Polizei bemüht sich um ein möglichst realitätsnahes Szenario.
In fünf Durchläufen mimen Darsteller von der Polizei Terroristen, Bahnreisende und Verletzte.
Die Opfer sind realistisch geschminkt.
Rund 900 Einsatzkräfte nehmen an der Übung teil.
Bei jedem Trainingsdurchgang dauert es nur wenige Augenblicke, bis die Polizisten die "Terroristen" unschädlich machen und die Opfer aus dem Gefahrenbereich retten.
Dr. Martin Kuhlmann, der Präsident der Bundespolizeidirektion, sagt:
"Wir müssen damit rechnen, dass sich jederzeit weitere gefährdungsrelevante Ereignisse bis hin zu einem terroristischen Anschlag ereignen können.“
Ziel der Übung ist es, die Kollegen auf das lebensbedrohliche Szenario bestmöglich vorzubereiten.
Beteiligt an der Aktion sind die lokale Polizeidirektion, das Landeskriminalamt Niedersachsen, die Feuerwehr und der Rettungsdienst.
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Es ist ein aufwendig inszenierter Anschlag: Rund 900 Einsatzkräfte bemühen sich am Dienstagabend, die Anti-Terrorübung am Hauptbahnhof in Hannover möglichst realitätsnah darzustellen – um die richtigen Schlüsse zu ziehen. 

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