HOME
Fragen und Antworten

Arabische Großfamilien in Berlin: Die Macht der Clans

Die Großrazzia in Berlin hat das Thema arabische Familienclans wieder in den Fokus gerückt. Woher kommen sie? Welchen Einfluss haben sie? Und warum sind sie so gefährlich?

Von Karoline Böhme

Großrazzia in Berlin

Einsatzkräfte der Polizei im Rahmen der Razzia gegen eine arabische Großfamilie in Berlin-Neukölln

Wie viele Clans gibt es in Berlin?

Allein in Berlin variieren die Zahlen zwischen sechs und neun dauerauffälligen Clans, wie verschiedene Berliner Zeitungen berichten. Zwei davon gelten als die größten und werden seit Jahren polizeilich beobachtet: die von der Großrazzia am Dienstag betroffenen Al-Z. und die "Großfamilie" A. Aber auch Essen und Bremen gelten als Schwerpunktwohnorte in Deutschland. Die landesweit bekannte, 2010 verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig warnte schon damals vor insgesamt zehn bis zwölf aktiven arabischen Großfamilien mit einigen Tausend Menschen.

Wer gehört dazu?

Die "Clan-Gründer" sind vermutlich vor allem in den 80er Jahren als Flüchtlinge aus dem Libanon und den palästinensischen Flüchtlingslagern nach Deutschland gekommen. Aber auch aus dem Süden der Türkei (das gilt für Al-Z.). Ihren Nachwuchs heuern sie im Milieu an. Manche "Mitglieder" geben sich den gleichen Nachnamen, um Zugehörigkeit zu demonstrieren. Angeblich rekrutieren die Clans neuerdings auch unter den neu ankommenden Flüchtlingen.

 Um welche Straftaten geht es?

Angeblich kontrollieren arabische Clans die Prostitution in Berlin. Es gibt zahlreiche Ermittlungen wegen Drogendelikten, Schutzgelderpressung, Raub, gefährlicher Körperverletzung und auch Steuerhinterziehung. Die Kriterien für Ermittlungen wegen organisierter Kriminalität sind laut Staatsanwaltschaft im allgemeinen der Verdacht auf Agieren im Rotlichtmilieu, Aufbau hierarchischer Strukturen, unklare Vermögenswerte, Verbindungen zu Politik und Prominenz sowie Verdacht auf Verbreitung eines Klimas in Angst. Unter anderem hatte 2010 ein Mann mehrere Vorbestrafte angeheuert, um ein Pokerturnier am Potsdamer Platz zu überfallen. Letztlich haben die Täter sich gegenseitig verraten. Drei der acht Männer, die bei der Razzia in Berlin verhaftet wurden, sollen an einem Überfall auf das Luxuskaufhaus KaDeWe im Dezember 2014 beteiligt gewesen sein. Das erbeutete Geld investieren die Clans angeblich in Immobilien in Berlin und Brandenburg. Makler und Banken haben Transaktionen wie diese wiederholt im Rahmen des Geldwäschegesetzes gemeldet.


Welche rechtlichen Konsequenzen gibt es?

Trotz diverser Gerichtsprozesse werden die Angeklagten nur selten verurteilt. Meist mangelt es an Zeugen. Angeblich werden diese mit Gewalt eingeschüchtert, oder ihr Schweigen wird erkauft. Wenn ein Zeuge doch aussagt, muss er mit der "Rache" der Clan-Familie rechnen. Zudem werden die besten Strafverteidiger engagiert, die angeblich fürstlich bezahlt werden. Interne Konflikte im Clan werden ohne die deutsche Justiz durch sogenannte Friedensrichter geschlichtet. Bei den Auseinandersetzungen geht es um Geschäfte, um Vergeltung, die sogenannte Ehre oder schlicht und einfach Sadismus. Das deutsche Rechtssystem, der Staat und die Polizei werden vom Clan ignoriert. Innensenator Frank Henkel (CDU) erklärte bereits 2013: "Die Kriminalitätsbelastung durch Großfamilien ist in Berlin vergleichsweise hoch." Den Großteil der Probleme müsse man "hier bei uns lösen". Wenn eine Möglichkeit zur Abschiebung in die Herkunftsländer bestehe, werde dies versucht, zitiert der "Tagesspiegel". Meist weigern sich diese jedoch die Kriminellen aufzunehmen. Eine effektive Möglichkeit, die Clans zu schwächen, so meinen Experten, sei die umstrittene Beweislastumkehr: Tatverdächtige müssten dann nachzuweisen, dass Geld und Vermögenswerte aus legalen Geschäften stammen.

Seit Januar 2015 gibt es in der Abteilung "Organisierte Kriminalität" beim Landeskriminalamt Berlin ein Kommissariat, das sich eigens mit den Straftaten der Clans beschäftigt.

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg