HOME

Provinz Salta: Dramatischer Fall in Argentinien: Baby soll bei der Geburt der Kopf abgerissen worden sein

Die Mutter war erst in der 24 Schwangerschaftswoche, als sie mit Schmerzen ins Krankenhaus kam. Die Geburt entwickelt sich zu einer unbeschreiblichen Tragödie. Der kleine Junge überlebte sie nicht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Ein kleiner Junge in Argentinien kam viel zu früh auf die Welt - mit dramatischen Folgen.

Ein kleiner Junge in Argentinien kam viel zu früh auf die Welt - mit dramatischen Folgen.

Es ist eine kaum vorstellbare Tragödie, die sich kurz vor Weihnachten in einem Krankenhaus in der argentinischen Provinz Salta abgespielt haben soll. Bei der Geburt eines Frühchens soll dem kleinen Jungen der Kopf abgerissen worden sein, wie verschiedene argentinische Medien berichten. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Mit Schmerzen war die Mutter demnach in der 24 Schwangerschaftswoche ins Juan Domingo Perón Krankenhaus in Tartagal gefahren. Das Baby habe sich noch bewegt, sagt die 30-jährige Mutter in einem Video, was der argentinische Radiosender "El Grito Salta" auf Facebook veröffentlichte. Schnell sei sie in den Kreißsaal verlegt worden. Die Geburt habe unmittelbar bevorgestanden, obwohl das Baby eigentlich noch rund 16 Wochen im Bauch seiner Mutter hätte bleiben sollen. Der werdende Vater sei nicht dabeigewesen. Er sei Windeln kaufen gewesen, wie es ihm von einer Krankenschwester geraten worden sei, berichtet die argentinische Tageszeitung "El Tribuno".

Der Kopf des kleinen Jungen soll "eingeklemmt" gewesen sein

Das Baby habe – anders als üblich – nicht mit dem Kopf nach unten, sondern in Steißlage gelegen. Um es auf die Welt zu bringen, habe die Ärztin an dem kleinen Körper gezogen. Immer wieder habe die 30-jährige Mutter gesagt, es würde ihr weh tun, berichtet sie unter Tränen in dem Video. Als der kleine Junge geboren war, hätte die frischgebackene Mutter ihr Kind kaum gesehen. Es sei nach Chirurgen gerufen wurden. Die 30-Jährige hätte nicht gewusst, was eigentlich los gewesen sei. "Der Kopf ist drinnen geblieben", habe man ihr gesagt.

Gegenüber "El Tribuno" bestätigte das Krankenhaus den Vorfall. Man werde ihn prüfen. Der 700 Gramm schwere Körper des Frühchens werde derzeit untersucht. José Fernández, der Geschäftsführer des Krankenhauses erklärte, im Moment der Geburt sei der Kopf "eingeklemmt" gewesen und habe dazu geführt, dass der kleine Junge enthauptet wurde. Besonders bei so jungen Frühchen sei das möglich. Doch warum haben die Ärzte sich nicht für einen Kaiserschnitt entschieden? Der Muttermund sei bereits elf Zentimeter geöffnet gewesen, so Fernandéz. Daher habe man sich dagegen entschieden. Bei einer normalen Geburt weitet er sich auf zehn Zentimeter, bevor die Presswehen beginnen und das Baby geboren wird. Die Mutter selbst sagt, sie habe einen Kaiserschnitt gewollt, aber es sei kein entsprechender Arzt da gewesen.

Die Staatsanwaltschaft in Argentinien ermittelt

Die argentinische Staatsanwaltschaft ermittelt nun. Sie spricht von schweren Behandlungsfehlern während der Geburt. Die Mutter und das Geburtsteam seien bereits vernommen worden. Die Ermittlungen würden fortgesetzt.

Die Eltern erheben schwere Vorwürfe und fordern Konsequenzen. "Die verantwortlichen Ärzte sollten entlassen werden", fordert die Mutter. 

Mediziner sind sprachlos: Mutter bringt 5,8 Kilogramm schweres Riesenbaby zur Welt
tyr
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.