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Attacke von Halle: Irrfahrt und Flucht: Ein Taxifahrer wollte Stephan B. stoppen

Nach den tödlichen Schüssen vor der Synagoge und in einem Dönerladen flüchtete der Attentäter Stephan B. aus Halle nach Wiedersdorf. Das Protokoll seiner Flucht bis zur Verhaftung weist Lücken auf. Um sie zu schließen, hat der stern mit Männern gesprochen, denen der Schütze in einer Autowerkstatt gegenüberstand.

Der mutmaßliche Täter von Halle wird zur Haftprüfung geführt

Nur noch ein lose im Herbstwind flatterndes, rot-weißes Absperrband der Polizei erinnert an das, was hier geschah. Die Beamten haben es bei ihrem Einsatz wohl vergessen, hier in der kleinen Ortschaft Wiedersdorf, eine gute Autoviertelstunde von Halle entfernt. Hier hat Stephan B. (27) sein zweites Fluchtfahrzeug, ein Taxi, mit vorgehaltener Waffe erpresst. Hier hat er zwei Menschen mit Schüssen aus seiner vermutlich selbstgebastelten Waffe schwer verletzt.

Am Ort des Geschehens steht Kai H., 36, jetzt, am Ende dieser Woche, die so viel verändert hat, in seiner Auto-Werkstatt. Grüne Wollmütze, brauner Hoodie, Drei-Tage-Bart: Nur wenige Tage zuvor stand dieser Mann dem Amokläufer von Halle von Angesicht zu Angesicht gegenüber, auf wenige Meter Entfernung. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt: Kai H. hat dem Tod ins Auge geblickt. Trotzdem wirkt er völlig ruhig und abgeklärt. "Ich kann gut schlafen", erzählt er. "Ich weiß auch nicht warum, aber ich bin insgesamt erschreckend cool geblieben."

Er geht Kaffee kochen. Er kommt mit zwei vollen Bechern zurück. Er zündet sich eine Zigarette an. Dann erzählt Kai H. mit ruhiger Stimme dem stern, wie er den Angreifer am 9. Oktober erlebt hat.

Der stern hat nicht nur mit Kai H. gesprochen, sondern auch, rund eine Stunde lang, mit Dirk W. (40), dem Besitzer des Taxis, das der Täter vor der Werkstatt in Wiedersdorf als Fluchtfahrzug kaperte. Die Angaben von Kai H. und Dirk W. decken sich, sie sind widerspruchsfrei, nachvollziehbar und plausibel und sie passen auch zu den bisherigen Erkenntnissen in diesem Fall. Ein Abgleich mit polizeilichen Recherchen war jedoch nicht möglich. Auf Anfrage des stern teilte eine Sprecherin der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe, die den Fall federführend übernommen hat, mit: "In Anbetracht der laufenden Ermittlungen werden im Bezug auf mögliche Zeugen und deren Angaben keine Auskünfte erteilt."

Es sind also allein die Schilderungen zweier direkt Betroffener, die der stern hier wiedergibt. Ihre Augenzeugenberichte erlauben jedoch eine zumindest teilweise Rekonstruktion der letzten Phase des Verbrechens vor der Festnahme des Täters, und das in bisher nicht gekannter Detailschärfe und Anschaulichkeit.

"Ich hab' da drüben eben gerade zwei Menschen erschossen. Ich brauch' ein Taxi."

Am Tag der Bluttaten von Halle wird Kai H., so berichtet er später, um kurz nach 13 Uhr in seiner Werkstatt durch einen lauten Knall aufgeschreckt. Er kann das Geräusch nicht zuordnen, geht nach draußen und sieht noch, wie auf dem Nachbargrundstück eine unbekannte Person in der Garage verschwindet.

Der mutmaßliche Täter von Halle wird zur Haftprüfung geführt

Kai H. hat an diesem Tag zwei Kunden zu Besuch: Die Brüder Dirk und Alexander W. (37, Namen von der Redaktion geändert), Taxifahrer aus Halle, die an zwei ihrer Fahrzeuge die Sommerreifen gegen Winterreifen auswechseln wollen. Die Arbeiten an den Autos sind zu diesem Zeitpunkt fast beendet. Dirk W. glaubt, leise Hilfeschreie aus dem Nachbarhaus zu hören. "Ich war mir aber nicht sicher", schildert er.

In diesem Moment sieht er, wie sich eine unbekannte Person zu Fuß der Werkstatt nähert. "Kai! Kai! Da ist einer!", ruft Dirk W. zum Werkstattbesitzer.

Es ist der Amokläufer von Halle.

Der Täter trägt keine Maske, auch keine Mütze. Es kommt jetzt zu einem ebenso brutalen wie bizarren Wortwechsel, so erinnern sich Kai H. und Dirk W. übereinstimmend. Mit vorgehaltener Waffe und ruhiger, klarer Stimme, sagt Stephan B.: "Ich bin ein bekannter Schwerverbrecher. Ich hab' da drüben eben gerade zwei Menschen erschossen, weil die mir ihr Auto nicht geben wollten. Ich brauch' ein Taxi."

Dirk W. zeigt auf seine von den Reifenarbeiten verschmierten Hände und erwidert: "Ich kann Dich nicht fahren. Aber da drüben ist eine Bushaltestelle. Nimm doch den Bus. "

Stephan B. erwidert, so erzählen es beide Augenzeugen: "Ich brauche keinen Fahrer, ich brauche nur eines von  den Taxis. Ich habe da drüben schon zwei Menschen erschossen. Das möchte ich mit Euch nicht auch noch machen."

Erst in diesem Moment bemerken der Werkstattbesitzer und sein Kunde, dass der Mann, der ultimativ die Herausgabe eines Autos verlangt, bewaffnet ist. In Hüfthöhe hält er in der rechten Hand eine kurze Waffe – einen Revolver oder eine Pistole, es ist nicht genau zu erkennen.

"Ich hab' das sofort ernst genommen", sagt Kai H. "Die Waffe sah nicht gerade nach Spielzeug aus. Ich bin Freizeitjäger, ich verstehe etwas davon." Er bemerkt zudem, dass der Täter ein Tuch um den Hals gewickelt hat, er blutet stark am Hals.

 Stephan B. hat zu diesem Zeitpunkt in Halle vor der Synagoge der Jüdischen Gemeinde und in einem Döner-Imbiss bereits eine Frau und einen Mann getötet und sich einen Schusswechsel mit der Polizei geliefert. In Wiedersdorf hat er auf dem Grundstück unmittelbar neben der Werkstatt einen Nachbar und dessen Freundin durch Schüsse schwer verletzt, bei einem ersten, gescheiterten Versuch, ein neues Fluchtfahrzeug zu erpressen. Deswegen steht er jetzt vor der Werkstatt von Kai H.  

Aber das weiß Kai H. alles in diesem Moment noch nicht. Er reagiert cool, er sagt zu Taxifahrer Dirk W.: "Gib mal die Schlüssel für Dein Auto." Der wiederum sagt zum Täter, ebenfalls bemerkenswert kaltblütig, er solle wenigstens das ältere der beiden Taxis nehmen, einen elfenbeinfarbenen Mercedes der E-Klasse. Sie schieben die Fahrzeugschlüssel über den Fußboden vorsichtig in Richtung zum schwerbewaffneten Täter, immer auf Abstand bedacht. Der will wissen: "Ist der vollgetankt?" Taxibesitzer Dirk W. bejaht.

 "Ich weiß, Ihr werdet jetzt die Polizei rufen. Aber bitte, gebt mir vorher noch zehn Minuten."

 Der Angreifer von Halle nimmt die Schlüssel an sich, so schildert es Kai H., und sagt, wieder mit ruhiger Stimme, ganz unaufgeregt: "Ich weiß, Ihr werdet jetzt die Polizei rufen. Aber bitte, gebt mir vorher noch zehn Minuten." Dann wird die Situation nach den Berichten der Männer aus der Werkstatt noch merkwürdiger: Stephan B. zieht einen 50-Euro-Schein aus der Jackentasche und will ihn übergeben – als wolle er sich mit einem kleinen Geldgeschenk bedanken. Dirk W. sagt: "Du, nimm Dein Geld und verschwinde einfach." Der Täter lässt den Geldschein mit lässiger Geste zu Boden fallen, und, schon auf dem Weg zum gekaperten Auto, noch eine zweite 50-Euro-Banknote.

Der Mörder von Halle setzt sich ins erbeutete Taxi. Aber der Motor startet nicht. Kai H. und Dirk W. harren in der Werkstatt aus. Der Mann könnte zurückkehren. Die Sekunden vergehen. "Können Sie sich vorstellen, wie lang zehn Sekunden sind, in einer solchen Situation?", fragt Kai H. Er mutmaßt Stephan B. sei nicht sofort mit der Automatikschaltung der E-Klasse klargekommen. Dann endlich verschwindet er, mit durchdrehenden Reifen.

Dirk W. nimmt die Verfolgung auf

Kai H. atmet durch. Aber Dirk W. will sein Auto nicht so einfach aufgeben, er sagt: "Ich fahr da jetzt hinterher." Kai H. ruft ihm zu: "Das kannst Du nicht machen! Der ist bewaffnet!" Dirk W. antwortet noch: "Doch, bis die Polizei hier ist, das dauert doch ewig!" Er schnappt sich das zweite, vor der Werkstatt abgestellte Taxi und fährt los, während Werkstattbesitzter Kai H. den Notruf wählt. Im Rückblick erzählt Dirk W.: "Ich wollte nur Fühlung halten, wissen wo der hinfährt. Ich habe versucht, immer einen Sicherheitsabstand einzuhalten, so ungefähr 300 Meter."

Im Flucht-Taxi, das wusste Dirk W., befindet sich noch ein eingeschaltetes Handy, in einer Halterung am Armaturenbrett. Dirk W. hofft, dass er das Fahrzeug damit "tracken", den Täter während der Verfolgungsjagd also mit seinem eigenen Mobiltelefon orten kann.

Unterdessen setzt Werkstattbesitzer Kai H. einen ersten Notruf unter "112" ab und rennt zum Nachbargrundstück. Aber Haustür und Gartentor – alles ist verschlossen. Er brüllt: "Braucht Ihr Hilfe?" Keine Antwort. Zusammen mit einem weiteren Nachbarn gelingt es ihm, durch die Garage auf das Anwesen vorzudringen.

"Der hat einfach geschossen! Der hat einfach geschossen!"

Dort findet H., so berichtet er dem stern, seinen Nachbarn, er blutet stark aus einer Schusswunde am Hals. "Es war alles rot", erzählt er. Die Freundin des Nachbarn steht daneben. Auch sie ist verletzt. Ihre Hose färbt sich rasch vom Blut. Mit tonloser Stimme sagt sie immer wieder: "Der hat einfach geschossen! Der hat einfach geschossen!"

Kai H. rennt zurück in seine Werkstatt, so erinnert er sich, er reißt den orangenen Notfallkoffer von der Wand, hetzt zurück zum Nachbarhaus, versorgt die beiden Verletzten. Sein Nachbar zittert jetzt stark, möglicherweise steht er unter Schock. Obwohl der Mann schwer verletzt ist, will er immer wieder raus in den Garten: "Wir müssen raus, da liegt noch die Patronenhülse." Sie gehen schließlich in den Garten, und sie finden die Hülse tatsächlich. 

Kai H. ruft zur Sicherheit nochmal die "112". Eine Minute danach fährt ein erster Streifenwagen vor. Eine weitere Minute später landet auf der Wiese vor der Häuserzeile ein Rettungshubschrauber.

 

Inzwischen weiß Kai H. von den beiden verletzten Nachbarn, was Minuten zuvor vorgefallen ist. Sie schildern ihm folgendes: Stephan B. hat dort gegen die Tür geklopft und beim Öffnen sofort die Waffe auf ihn gerichtet und gesagt: "Ich brauche ein Auto, gib' mir Dein Auto." Der Nachbar soll erwidert haben: "Ich hab' die Schlüssel nicht!" – was offenbar stimmte, denn das vor der Tür stehende Auto, auf das es Stephan B. abgesehen hatte, gehörte nicht ihm, sondern seiner Freundin. Stephan B. schießt sofort und trifft den Nachbarn am Hals.

Aufgeschreckt durch den Schuss kommt die Freundin hinzu. Wieder schießt der Täter sofort - und trifft auch sie. Die Polizei wird später in einer Pressekonferenz die beiden Verletzten von Wiedersdorf bestätigen. Details zu den genauen Geschehnissen in der Werkstatt und im Nachbarhaus, wie sie die Augenzeugen schildern, kommentieren Polizei und Staatsanwaltschaft nicht. Auch nicht auf Nachfrage der stern-Redaktion. 

Permanente Ortung mit dem Handy 

Während Kai H. die Verletzten den Sanitätern übergibt – auch ein Notarztwagen ist inzwischen eingetroffen – geht die Verfolgungsjagd weiter. Dirk W. fährt nach eigenen Angaben dem Amokläufer hinterher, er kann das noch immer im Taxi befindliche Handy mit seinem iPhone permanent orten, bis er plötzlich feststellt, dass das angepeilte Gerät seinen Standort nicht mehr verändert. Er vermutet Stephan B. habe in diesem Moment das fremde Mobiltelefon im Fluchtfahrzeug entdeckt und aus dem Fenster geworfen – wohl, weil er weiß, dass er mit einem solchen Gerät leicht zu lokalisieren ist.

Dirk W. ruft beim Kundendienst an. Denn in seinem Taxi stecken Vorrichtungen für den Dienst "me connect", der Navigation, Pannen- und Unfallhilfe erleichtern soll. Über eine App auf dem Handy lässt sich damit auch permanent das Fahrzeug lokalisieren. Das Problem: Dirk W. hat diesen Service nie freischalten lassen. Verzweifelt schildert er den Kundendienst-Mitarbeitern jetzt die Situation und bittet um Freischaltung. Bange Minuten vergehen, Schließlich, Dirk W. meint, es mögen unendlich lange 15 bis 20 Minuten gewesen sein, reagieren die Service-Leute und melden: Das Flucht-Taxi bewegt sich auf der B 91 Richtung Zeitz, und ist jetzt kurz vor der Autobahnauffahrt Weißenfels. Dirk W. berichtet, der Kundendienst habe den Dienst unbürokratisch und geistesgegenwärtig von sich aus freigeschaltet und ihn von dann an präzise darüber informiert, wo sich das Fluchtfahrzeug jeweils befindet.

Dirk W. fährt dem Attentäter hinterher. Er wundert sich: Der Täter rast nicht etwa wild durch die Gegend, im Gegenteil: Als vor ihm ein langsameres Fahrzeug auftaucht – ein Traktor oder Lkw, es ist für W. nicht genau zu erkennen – da setzt der zweifache Mörder nicht etwa zum Überholen an. Nein, er fährt minutenlang geduldig hinterher.

Ein Attentäter auf Irrfahrt, jederzeit zum Töten bereit.

Der schwerbewaffnete Attentäter von Halle ist auf Irrfahrt durchs Umland, jederzeit zum Töten bereit. Womöglich verhindert Dirk W. mit seiner geistesgegenwärtigen Verfolgungsfahrt und dank seiner Ortungsversuche eine noch schlimmere Katastrophe.

Menschen legen an der Mauer der Synagoge Blumen und Kerzen nieder.

Dann endlich, endlich sieht Dirk W. einen Einsatzwagen der Polizei, in einer Haltebucht, am Rand einer Bundessstraße. Er hält an, zeigt auf das vorausfahrende Flucht-Taxi und ruft den Polizisten zu: "Fahrt einfach hinterher. Aber passt auf, der ist bewaffnet." Wenig später kommt es zur Festnahme an einer Baustelle auf der B9, zuvor kollidiert Stephan B. mit einem anderen Fahrzeug. Den Unfall "ohne Fremdeinwirkung" wird der Generalbundesanwalt, der schon kurz nach den Geschehnissen die Ermittlungen übernimmt, offiziell bestätigen. Details rund um die Festnahme nennt auch er nicht.

"Der Typ hätte uns umrotzen können."

Inzwischen kehrt wieder Normalität ein in Wiedersdorf. Die Polizisten sind weg, die Spezialeinsatzkräfte, die Rettungswagen, der grüne Räumpanzer, die Journalisten. Kai H. öffnet wie gewohnt jeden Tag seine Werkstatt. Dirk W. sagt: "Es ist komisch. Erst jetzt denkst Du darüber nach, was wirklich passiert ist. Der Typ hätte uns umrotzen können. Wir haben mehr Glück als Verstand gehabt."

Das Taxi, das Stephan B. kaperte, steht zur Stunde noch bei einem Abschleppunternehmen in Weißenfels. Dirk W. will es jetzt schnell zurückhaben. Aber die Kriminaltechnik muss die Freigabe erteilen und der Abschleppunternehmer will eine Kostenübernahme-Erklärung. Das Auto sieht eigentlich noch ganz gut aus, erzählt W. Der Airbag ist nicht aufgegangen. Aber in der Motorhaube ist ein leichter Knick, die Scheinwerfer sind eingedrückt. Und auf der rechten Fahrzeugseite sind merkwürdige Schleifspuren im Lack.  

Dirk W. hofft, dass die Versicherung alles bezahlen wird.

VERNUFT -- grundsätzlich als KRIMINELL definiert ??
Kinder und Hartz4-Empfänger werden „zur Vernunft“ diszipliniert. Persönliches Fortkommen, ohne Stillstand, ist das, was man vorgibt. Zweifel seien unvernünftiges Verhalten; Widerspruch, krankhaftes. Rationales oder pragmatisches Verhalten wird nur der „Führung“ (also dem Regierungs- und Verwaltungsapparat) zugebilligt. Nirgends ist ein demokratische Verhalten hinsichtlich der „Führung“ definiert. Demokratie bedeutet: man gibt der gewählten Führung den Auftrag, dem Volk (exakt dem Wohl des Einzelnen) zu dienen. Statt dessen werden Gruppeninteressen vertreten, die ein starkes Veto einlegen oder die Richtung (eigene Vernunft) straffrei umsetzen dürfen. Was ist Vernunft ? Wir kennen nur „unsinnige“ Gruppeninteressen, wie a) den Bau eines Schutzwalles gegen Imperialisten b) den Bau eines weltbedeutenden Drehkreuz-Flughafens (als Abschreckung der Konkurrenz) c) die Einführung von Hartz4 (Motto: nur Billig-Arbeit macht reich) d) eine Mobilität, wo Jedem erlaubt wird so schnell zu fahren, wie er sich es finanziell leisten kann e) ein gewinnorientiertes Verhalten, das „Schwache“ (entgegen der Gesetzeslage) „übertölpelt und ausraubt“; 1) Menschen werden kaufsüchtig / spielsüchtig / sexsüchtig gemacht, mit staatlicher Förderung >> Vogelfreiheit 2) der Enkeltrick ist eine Ableitung des kapitalistischen Systems >> SUB-Randgruppe gegen SUB-SUB-Randgruppe Vernunft heißt ursprünglich: „den eigenen Trieben Einhalt zu gebieten -- Anderen Freiheiten zu geben !!“ (Antikes Rechtsmotto) „Vernunft heißt, Anderen Frieden zu gewähren und Selbst im Gegenzug zu beziehen“ (Biblisches Gemeinwohl ) Warum geht das nicht in einer DEUTSCHEN Demokratie ? Fehlt den Deutschen die Einsicht ? Fehlt den Deutschen ein demokratisches Verständnis ? .. oder sogar Beides ? Oder kann sich in Deutschland nur jemand (verhaltensgestörtes Egozentrisches) politisch an die Spitze setzen, der BEIDES eben gerade nicht praktiziert und umsetzt, gegen die Schwächeren „vernünftig Handelnden“ ???? ... ähnlich, wie das bei kriminellen Banden die Regel ist ? Ist kriminelle Egozentrik nicht die beste Vernunft ? ... Resumee: das sollten die Kinder und Hartz4-Empfänger angeleitet werden, solches ebenfalls umsetzen ? ... sich nicht manipulirren / ausnutzen zu lassen, um nicht in einer Endlosschleife einer Opferrolle zu verharren ?