HOME

Baden-Württemberg: Fünfjährige getötet - Mutter stellt sich der Polizei

In Bad Wildbad hat eine 41-jährige Frau offenbar ihre Tochter umgebracht. Die Mutter stellte sich der Polizei und informierte die Beamten über ihre Tat. In ihrer Wohnung wurde die Leiche des kleinen Mädchens gefunden.

Versuchte Vergewaltigung in Kleve: Eine Polizei-Sirene (Symbolbild)

In Bad Wildbad hat sich eine 41-Jährige der Polizei gestellt und angegeben, ihre fünfjährige Tochter umgebracht zu haben

Eine 41-Jährige soll in Bad Wildbad in Baden-Württemberg ihre kleine Tochter getötet haben. Die Frau stellte sich selbst der Polizei. Warum und wie sie die Fünfjährige umgebracht haben soll, wurde zunächst nicht bekannt. Die Frau war am Mittwochnachmittag bei der Polizei erschienen. Sie gab laut Polizei an, ihre Tochter getötet zu haben. Als die Polizisten zur Wohnung der Familie fuhren, fanden sie die Kleine tot in ihrem Kinderzimmer. Ein Notarzt konnte nicht mehr helfen.

Die beiden älteren Söhne der Frau waren in der Wohnung, hatten den Angaben der Polizei zufolge aber von der Tat nichts mitbekommen. Der Vater der Kinder war nicht anwesend. Die Mutter sollte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

fin / DPA
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.