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Beliebteste Vornamen 2010: Mia schlägt Hanna, Leon schlägt Ben

Nein, es geht nicht um gewalttätige Kinder: Mia und Leon sind die beliebtesten Vornamen für Neugeborene im Jahr 2010. Auf den dritten Platz bei den Mädchen schaffte es ein Name, der mit einer umjubelten Gesangsveranstaltung zu tun hat.

Neugeborene Mädchen werden von ihren Eltern in Deutschland am liebsten Mia genannt, Jungen heißen am häufigsten Leon. Auf den nächsten Plätzen folgen Hanna und Lena bei den Mädchen sowie Lukas und Ben bei den Jungen. Mia und Leon führten bereits vor einem Jahr die Hitliste der beliebtesten Vornamen an und haben ihren Vorsprung 2010 noch ausgebaut, teilte der Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld in Ahrensburg in Schleswig-Holstein mit. Er hat in diesem Jahr mehr als 140.000 Geburtsmeldungen aus rund 390 Standesämtern ausgewertet und damit ein gutes Fünftel der Geburten in Deutschland erfasst. Eine offizielle Statistik über Vornamen gibt es nicht; eine ähnliche Liste der beliebtesten Vornamen der Gesellschaft für deutsche Sprache beruht ebenfalls auf Stichproben.

In diesem Jahr besonders bemerkenswert findet Bielefeld den dritten Platz für den Namen Lena (Kurzform von Helena oder Helene), der nach dem Erfolg von Lena Meyer-Landrut beim europäischen Liederwettbewerb noch häufiger vergeben wurde. Lena ist seit den 1980er Jahren ein sehr beliebter Vorname. Der Hobby-Namensforscher findet Parallelen zur Grand-Prix-Siegerin Nicole, deren Name damals auch populär war. Kurz nach ihrem Erfolg geriet der Name aber wieder aus der Mode. "Ich vermute, dass es Lena auch so gehen wird", sagte Bielefeld. Ziemlich out ist zudem der Name Kevin, der mittlerweile bei vielen für ein niedriges Bildungsniveau und soziale Auffälligkeit steht. Kevin war Nummer eins im Jahr 1991 und ist in diesem Jahr auf Rang 124 gefallen.

tkr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(