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Berlin-Charlottenburg: Frau bleibt mit Hand in abfahrender S-Bahn stecken

Sie hatte Glück im Unglück: Eine 34-Jährige ist in Berlin mit ihrer Hand in einer S-Bahn steckengeblieben und wurde von ihr auf dem Bahnsteig mitgezogen. In letzter Sekunde wurde eine Notbremsung eingeleitet.

In Berlin blieb eine Frau mit ihrer Hand in einer abfahrenden S-Bahn stecken

In Berlin blieb eine Frau mit ihrer Hand in einer abfahrenden S-Bahn stecken. Die Bahnhofsaufsicht verhinderte einen Unfall.

Eine 34 Jahre alte Frau ist am Bahnhof in Berlin-Charlottenburg mit ihrer Hand in der Tür einer S-Bahn steckengeblieben, als diese gerade losfuhr. Wie die Bundespolizei berichtet, konnte sich die Frau nicht eigenhändig befreien - sie wurde auf dem Bahnsteig von dem Zug mitgezogen. Die Bahnhofsaufsicht bemerkte den Vorfall und löste einen Nothalt aus. Sie verhinderte damit einen Unfall. Der Zugführer erlitt einen Schock und konnte nicht mehr weiterfahren.

Den Angaben zufolge hatte die Studentin am Donnerstagabend versucht, nach dem Abfahrtssignal noch in die Bahn zu steigen. Während sie mit der Hand in der Tür steckte und notgedrungen mitlief, prellte sie sich an einem Geländer den Kopf. Für die 34-Jährige ging es glimpflich aus, doch sie muss mit einer Strafe aufgrund einer Ordnungswidrigkeit rechnen.

Die Bundespolizei warnte erneut davor, Züge und Busse zu betreten oder zu verlassen, wenn sich die Türen schließen. "Ein solches Verhalten ist leichtsinnig und gefährdet nicht nur die eigene Gesundheit sondern auch die Sicherheit der anderen Fahrgäste", hieß es.

kis / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(