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Porträt

Berliner Problemviertel: Mit Koran und Bauchmuskeln - diese Sozialarbeiterin verblüfft sogar die Kids von Neukölln

In Berlin-Neukölln will Sozialarbeiterin Songül Cetinkaya Jugendliche vor einer Knastkarriere bewahren. Ihr Job ist ein Mehrkampf mehrerer Disziplinen: Rollenklischees aufbrechen, Grenzen setzen, Gewalt stoppen. Und einen Waschbrettbauch hat sie auch.

Die Sozialarbeiterin Songül Cetinkaya

Sozialarbeiterin Songül Cetinkaya versucht mit ungewöhnlichen Mitteln, gefährdete Jugendliche vor einer Knastkarriere zu bewahren

Sie durfte ihre Trauer nicht offen zeigen. Das war das Schlimmste für Songül Cetinkaya. Ein Mann war getötet worden, direkt vor dem Jugendtreff Yo22, in dem sie arbeitet. Acht Kugeln fielen, vier trafen den Oberkörper.

Als Nidal R. starb, standen seine Frau und seine Kinder daneben.

Nidal R. war ein Intensivtäter, über 100 Delikte zählte sein Strafregister, Diebstahl, Raub, Körperverletzung, Nötigung, mehr als zehn Jahre saß er im Gefängnis. Seine Hinrichtung schien der Höhepunkt eines Streits unter arabischen Großfamilien zu sein.

Songül Cetinkaya kannte Nidal R. Ins Yo22, wo sie sich mit drei Kollegen um die Jugendlichen des Schiller-Kiezes kümmert, brachte er seine Schwestern. Cetinkaya wusste um seine Taten. Doch so schlimm, wie ihn viele beschrieben, fand sie ihn nicht. Er sei keiner gewesen, der skrupellos Menschen schwer misshandelt oder getötet habe, sagt sie. Eine Respektsperson sei er gewesen. Ihre Jungen hätten ihn bewundert. Und um ihn getrauert.

Nur nicht als Clan-Versteherin gelten

Cetinkaya trauerte mit. "Kein Mensch, egal, was er gemacht hat, hat es verdient, vor seinen Kindern hingerichtet zu werden", sagt sie. Mit ihrer Trauer aber musste sie vorsichtig umgehen, sie wollte sich nicht angreifbar machen, nicht als Clan-Versteherin gelten, die sich die Verhältnisse schönredet.

Songül Cetinkaya, 44, redet sich nichts schön. Sie kennt die arabischen Großfamilien und ihre Regeln. Sie weiß, was Ehre und Respekt bedeuten, dass die Jungen manchmal klauen, um der Familie zu helfen, dass die Eltern die Taten ablehnen. Sie weiß aber auch, dass die Eltern irgendwann nicht mehr fragen, wenn auf dem Küchentisch ein paar Scheine liegen.

Beerdigung des Intensivtäters Nidal R.: Mehr als 2000 Menschen nahmen von ihm Abschied

Beerdigung des Intensivtäters Nidal R.: Mehr als 2000 Menschen nahmen von ihm Abschied – unter ihnen viele, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden

DPA

Zwischen Hipstern und Hartz IV in Berlin-Neukölln

Cetinkaya ist Sozialarbeiterin in Berlin-Neukölln. Eine hochgewachsene, durchtrainierte Frau mit schwarzem Haar und freundlichen Augen. Die Eltern Türken, sie selbst in Schwäbisch Hall geboren, versucht sie, die Jugendlichen vor einer Knastkarriere zu bewahren. Sie weiß noch, wie sie im Yo22 anfing und die Kollegen warnten: "Du bist die vierte Frau. Deine Vorgängerinnen haben nach drei Monaten gekündigt." Das war vor elf Jahren. Songül Cetinkaya ist noch da, bringt Mädchen und Jungen das Tanzen bei, hilft bei der Lehrstellensuche, singt mit ihnen. "Die Jungen haben keine Lobby", sagt sie.

Neukölln ist hart. Mehr als 300.000 Menschen aus 160 Ländern leben hier, ein Viertel bezieht Hartz IV. Junge Hipster aus der Provinz mischen sich mit US-Amerikanern und Spaniern, eingesessene Berliner mit Flüchtlingen aus dem Nahen Osten. Die finden eine neue Heimat, weil der Bezirk in den 80er und 90er Jahren viele ihrer Verwandten aufnahm, die vor dem Bürgerkrieg im Libanon geflohen waren. In manchen Läden schmeckt die hausgemachte Tomatenpaste fast wie in Beirut oder Damaskus.

Großfamilien und Clans

Ein Biotop für arabische Großfamilien ist Neukölln geworden, aber auch ein Tummelplatz für ihre verbrecherischen Ausprägungen, die Clans. Es geht um Raub, Erpressung, Körperverletzung, weshalb der Bezirk mit dem angrenzenden Kreuzberg die Kulisse abgibt für Fernsehserien wie "4Blocks" oder "Dogs of Berlin". Über das Leben im Clan streuen sie viel Glamour, weswegen manche Kinder sich freuen, wenn ihr Haus auf dem Bildschirm auftaucht. In Neukölln will der Staat aber auch gegen die verbrecherischen Großfamilien antreten. Es gibt Razzien, die Polizei zieht dicke Autos ein, beschlagnahmt Immobilien und verteilt häufiger Knöllchen, wenn die Karossen in der zweiten Reihe parken. Wohlfühlen sollen sich die Clans in ihrer Parallelwelt nicht mehr. Zumindest das. Aber wie lassen sich in diesem Bezirk Jugendliche erreichen? Noch dazu von einer Frau?

Umstrittenes Gedenkbild für den Erschossenen Nidal R.

Umstrittenes Gedenkbild für den Erschossenen: Als Handwerker das Werk übermalen sollten, mussten sie von Polizisten geschützt werden

Picture Alliance

Mit Bauchmuskeln zum Beispiel. Um einen Jungen zu beeindrucken, prahlt Cetinkaya mit ihren Bauchmuskeln. "Wetten, dass ich bessere Bauchmuskeln habe als du" , sagt sie. "Nie im Leben" , sagt der Junge. "Doch." Sie steht in einem großen Raum in einem Kreuzberger Hinterhof. Weiße Wände, Holzboden, große Fenster. Cetinkaya, die ausgebildete Tanztherapeutin ist, betreibt nebenbei ein Studio für Tanzen, Yoga und Pilates, in dem auch die Mädchen und Jungen aus Neukölln üben. Sie setzt sich auf den Boden, hält den Oberkörper aufrecht, beugt ihn langsam nach hinten, bis er fast den Boden berührt. Fast. Sauschwer ist das. Cetinkaya sagt: "Ich zeige dir, wie du trainieren musst."

"Im Koran steht nirgends, dass eine Frau ein Kopftuch tragen muss"

Sie setzt auch den Koran ein. Um sich zu wehren. Anfangs sagten die Jungen: "Du bist nicht richtig gekleidet. Du trägst kein Kopftuch." Sie sagte: "Im Koran steht nirgends, dass eine Frau ein Kopftuch tragen muss, schaut nach." Die Jungen blätterten zu Hause in dem heiligen Buch, stellten fest: Die Frau hat recht. Cetinkaya liest jeden Abend im Koran, um ihre Rechte als Frau zu vertreten: "Ohne den Koran hätte ich meine Arbeit nie geschafft."

Ihr Job ist ein Mehrkampf mit den Disziplinen: Rollenklischees aufbrechen, Grenzen setzen, Gewalt stoppen. Ein Balanceakt, der schon dazu führte, dass ihr Auto demoliert und mit dem Wort "Hure" besprüht wurde. Ein Junge drohte ihr, sie abzustechen, worauf sie ihm im Yo22 lebenslanges Hausverbot erteilte. Jetzt sitzt er im Gefängnis.

Yoga statt Randale

Das Wichtigste für sie ist, Talent zu erkennen und zu fördern. Wer kann tanzen, wer singen, wer mit Holz umgehen, für Ordnung in einer Gruppe sorgen? Diese Fähigkeiten will sie stärken, damit die Jungen zu Vorbildern reifen. Respekt sollen sie erfahren, aber nicht, weil sie geklaut oder jemanden verprügelt haben, sondern wegen ihrer Fähigkeiten.

Wie Hamudi, Sohn libanesischer Flüchtlinge. Ihr Vorzeigeschüler. Als sie ihn kennenlernte, sah sie einen neunjährigen Jungen, der nicht still sitzen konnte und von mehreren Schulen geflogen war.

Doch er bewegte sich geschmeidig. Sie schickte ihn in Yoga- und Pilateskurse, bald tanzte er so gut, dass er in Shows und Videos auftrat, er unterrichtete an Schulen, gab Yogakurse, ließ sich zum Bewegungstherapeuten und Sportassistenten ausbilden. Er genießt Respekt. Es ist eine Geschichte, die nach Happy End klingt, aber das fehlt leider. Bislang. Hamudi wurde in Berlin geboren, kann aber abgeschoben werden. Ständig muss er seine Aufenthaltserlaubnis verlängern. Seine Eltern retteten sich vor dem Bürgerkrieg im Libanon, wurden allerdings nicht als Flüchtlinge anerkannt, sondern nur geduldet. Berlin darf er offiziell nicht verlassen, nicht mal nach Brandenburg oder an die Ostsee fahren. Als er sich vor einiger Zeit prügelte und 60 Sozialstunden erhielt, sorgte er sich um seine Zukunft.

Ständige Angst: Hamudi ist gut integriert und bangt dennoch um seinen Aufenthaltsstatus

Ständige Angst: Hamudi ist gut integriert und bangt dennoch um seinen Aufenthaltsstatus

Die Angst vor Abschiebung wächst

Jungen wie Hamudi kennt Cetinkaya viele. Geduldete, die lange hier leben, die Deutsche werden wollen, aber nicht können. Seit der Flüchtlingswelle haben sie es schwerer. Die Behörden können leichter abschieben, und Cetinkaya kann weniger helfen, weil sie die Jugendlichen nicht mehr auf die Ämter begleiten darf. Auch die Atmosphäre im Kiez hat sich verändert, findet sie, besonders nach Nidal R.s Tod. Kurz danach liefen Rechte vor dem Yo22 auf, brüllten: "Wir haben Kugeln für euch." Eine ältere Frau schrie, dass sie alle töten werde, worauf ein Junge fragte, warum sie ihm Angst machen wolle. "Ich will, dass du vor einer Frau zitterst", sagte sie. Cetinkaya musste sich sehr zügeln, um nicht ausfällig zu werden. Aber das war das Ziel der Provokateurin, und den Gefallen wollte sie ihr nicht tun. Sie ist Sozialarbeiterin. Sie ist Vorbild.

Härte allein nutzt nichts

Sie sagt, sie merke auch, wie der verstärkte Kampf gegen die Großfamilien, so gut er gemeint sei, ihrer Arbeit schade. Manche Clans haben 500 oder 1000 oder mehr Mitglieder, doch nicht jeder ist kriminell. Aber prügelt sich ein Junge einer bestimmten Großfamilie auf dem Schulhof, soll die Schule den Vorfall der Staatsanwaltschaft melden, worauf sie die Wohnungen durchsuchen kann. Am Ende sind die Eltern sauer, lassen ihren Ärger an dem Kind aus, streichen die Hobbys, verbieten den Tanzkurs bei ihr. Und sie kommt noch schlechter an die Jugendlichen heran. Aber darum geht es doch. An sie heranzukommen. Sie zum Grübeln zu bringen, ob das, was die Eltern vorleben und einfordern, wirklich richtig ist.

Cetinkaya findet es gut, wenn der Staat gegen Kriminelle durchgreift. Dass mancher im Daimler zum Jobcenter anreist, Stütze abholt, dann für Hunderttausende Euro Grundstücke kauft, geht nicht. Aber muss man die Kinder in Sippenhaft nehmen? Vor allem jetzt, wo so etwas wie Hoffnung aufkommt. Vor acht bis zehn Jahren war die Lage der Jugendlichen im Kiez schlimmer. Viele waren arbeitslos, sie erlebte Messerstechereien, Raubüberfälle, Prügeleien, bis mancher halb tot war. Einmal kam ein Junge ins Yo22, hielt einem anderen eine Pistole an den Kopf und sagte: "Was machst du, wenn ich dich jetzt erschieße?" Sie sagte sich, das ist krass hier. Ob das normal ist?

Zwölf ihrer Schützlinge saßen damals zeitweise im Knast. Heute sitzt nur einer. Heute haben viele Jobs, fahren Lebensmittel aus, arbeiten bei der Müllabfuhr, bewachen Flüchtlingsheime und gründen eigene Sicherheitsfirmen. "Die fahren jetzt die Autos, die sie immer haben wollten."

Kriminalität in Berlin-Neukölln stagniert

Verlässt man die Welt der Songül Cetinkaya für eine Weile und liest Berichte und Studien, stellt man fest, wie komplex die Sache mit der Clankriminalität ist. Ob es tatsächlich mehr Straftaten gibt oder die Öffentlichkeit nur genauer hinschaut, ist unklar. Politiker wie der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul räumen ein, dass der Staat zu lange untätig war. Wer die Zahlen studiert, entdeckt, dass die Kriminalität in den vergangenen Jahren in Neukölln stagniert. Manche Delikte, wie schwere Körperverletzung, nahmen in manchen Jahren zu, andere, wie Raubüberfälle, nahmen ab. Gestiegen sind Angst und Unsicherheit, bei Deutschen und bei Ausländern. Dass die Taten der verbrecherischen Großfamilien allein durch die harte Hand des Staates eingedämmt werden können, glauben Experten wie Hülya Duran von der nordrheinwestfälischen Polizei nicht. Mindestens ebenso nötig seien Prävention und Integration: "Wichtig ist, der jungen Generation aufzuzeigen, dass es Alternativen zur Clankriminalität gibt."

Blick über Berlin-Neukölln: In diesem Viertel leben Menschen aus 160 Ländern

Blick über Berlin-Neukölln: In diesem Viertel leben Menschen aus 160 Ländern

Also genau die Arbeit, die Songül Cetinkaya macht. Doch zuletzt wollte sie kündigen. Der Druck auf sie und die Jugendlichen war zu groß geworden. Wo soll das noch hinführen?, fragte sie sich. Mit dem Rechtsruck in der Gesellschaft. Den schärferen Gesetzen. Als sie einmal auf einer CDU-Konferenz in Berlin-Mitte saß, glaubte sie, bei der AfD zu sein. Laut und wütend riefen die Menschen nach immer härteren Gesetzen und Strafen. Cetinkaya wurde krank, wollte auf eine Grundschule wechseln, weil sie es da leichter hätte. Doch dann änderte sie ihre Meinung. Zuvor hatte die alevitische Autorin Güner Balci sie sechs Monate bei der Arbeit begleitet, für eine ZDF-Reportage. Nach der Ausstrahlung erhielt sie viel Lob, die Arbeit im Yo22 soll sich ändern. Jungen- und Mädchen-Tage soll es nun geben, mehr Tanzangebote und Reisen, nach Prag oder an die Ostsee, so wie früher, bevor sie gestrichen wurden. "In diesen drei, vier Tagen kommt man mehr an die Jugendlichen ran als in zwei Jahren", sagt sie. Vielleicht kann sie dort verhindern, dass einer ihrer Jungen so stirbt wie Nidal R.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.