HOME

Berliner Einheitsdenkmal: Viel Anerkennung aber noch kein Sieger

Die Entscheidung für einen Siegerentwurf zum zentralen Einheits- und Freiheitsdenkmal auf dem Berliner Schlossplatz ist erneut aufgeschoben. Die 15-köpfige Jury des zweiten Wettbewerbes vergab drei gleichrangige Preise und zwei Anerkennungen, wie Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Sonntag mitteilte.

Drei Entwürfe sind in der engeren Wahl für das künftige Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin. Eine Jury entschied sich am Sonntag für die Vorschläge, die nun überarbeitet werden müssen. Einstimmig sprachen sich die 15 Juroren für die Entwürfe des Bildhauers Stephan Balkenhol, des Architekten Andreas Meck sowie der Ausstellungsgestalter Milla und Partner in Zusammenarbeit mit der Choreographin Sasha Waltz aus.

Das Denkmal für Freiheit und Einheit soll vor dem künftig wieder aufgebauten Berliner Schloss stehen und ein "nationales Symbol" in der Mitte der deutschen Hauptstadt werden. Das sagte Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) bei der Vorstellung der Wettbewerbsergebnisse. An der Stelle steht heute der Sockel des ehemaligen Nationaldenkmals für Kaiser Wilhelm I. Das Projekt war 2007 vom Bundestag beschlossen worden. Ein erster Wettbewerb war wegen ungeeigneter Entwürfe abgesagt worden.

Nachdem die drei ausgewählten Preisträger Änderungsvorschläge vorgelegt haben, werden sich Neumanns Behörde und das Bundesbauministerium als Auslober für einen Entwurf entscheiden. An dem Wettbewerb hatten sich 386 Künstler und Architekten beteiligt. Daraus hatte die Jury 33 Entwürfe in die engere Wahl genommen.

Es gebe bereits viele Denkmäler, die an die Schattenseiten der deutschen Geschichte erinnerten. "Die Zeit ist reif für ein Denkmal zur Erinnerung an die positiven und freudigen Ereignisse der deutschen Geschichte", sagte Neumann.

Der Entwurf von Stephan Balkenhol (Karlsruhe) sieht eine fünf Meter große Bronzegestalt eines knienden Mannes vor. Die Figur soll Erleichterung über das Ende der Unterdrückung und Dankbarkeit ausdrücken, dass die Wiedervereinigung unblutig verlief.

Der Architekt Andreas Meck (Stuttgart) hat als Symbol für das wiedervereinigte Deutschland eine Überdachung des alten Denkmalsockels vorgeschlagen als Platz und Versammlungsraum freier Bürger. Ein Metallband im Boden soll an den ehemaligen Grenzverlauf erinnern, ein Gewebe aus Worten bildet das Dach mit Aussagen von Bürgern zu Einheit und Freiheit.

Die Gestalter Milla und Partner (Stuttgart) wollen mit der Choreographin Sasha Waltz eine riesige Schale aufstellen. Das Denkmal mit dem Namen "Bürger in Bewegung" soll begehbar sein und unter der Gewichtsverlagerung der Besucher langsam schaukeln.

Außerdem wurden Anerkennungen für Xavier Veilhan (Paris) und realities:united (Kopenhagen) ausgesprochen.

APN/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.