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Berliner Lottokönig: In aller Ruhe zum Multimillionär

Zwei Wochen lang wusste ein Berliner, dass er den 21-Millionen-Jackpot geknackt hat. Doch erst jetzt hat der Glückpilz sein Geld abgeholt. Er habe sich zunächst "etwas Ruhe gönnen" wollen, hieß es.

Die Zahlen 2, 12, 14, 20, 39, 47 und die Superzahl 7 haben einen Berliner zum Multimillionär gemacht. Nur welchen? Sicher war bislang: Der Gewinnerschein wurde am 2. März im Stadtteil Neukölln abgegeben, 14,50 Euro hatte der Tipper für eine Laufzeit von 14 Tagen gezahlt. Doch erst jetzt, mehr als zwei Wochen nach der Ziehung, hat sich der bislang Unbekannte gemeldet. Er sei am Montagmorgen in die Lotto-Zentrale in Berlin gekommen, sagte Sprecher Thomas Dumke.

Dreizehn Wochen hätte der Mann Zeit gehabt, sein Geld abzuholen; also bis zum 7. Juni. Er habe bereits kurz nach der Ziehung am 9. März von seinem Glück gewusst, berichtete Dumke, doch der Mann habe sich "erst mal etwas Ruhe gönnen" wollen. Der Glückpilz sei männlich, über 50 Jahre alt und die Summe in Höhe von 21.193.239,30 Euro sei überwiesen worden. Es war der größte Jackpot, der je in Berlin geknackt wurde.

nik/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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