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Berliner Polizei twittert: "Angetrunkener Fußgänger versucht, den Verkehr zu regeln. Wir lösen ihn ab."

In mehr als 1380 Tweets hat die Polizei in Berlin der Netzgemeinde verraten, womit sie sich so herumschlagen muss. Es sind Geschichten über Granaten im Restaurant, zugeparkte Hebammen und angeschossene Schwiegermütter.

Unter dem Hashtag #24hPolizei twitterte die Berliner Polizei mal wieder 24 Stunden lang aus ihrem Alltag

Unter dem Hashtag #24hPolizei twitterte die Berliner Polizei mal wieder 24 Stunden lang aus ihrem Alltag. Zu diesem Bild schrieben die Polizisten: "Die Nervennahrung schwindet, Stimmung gut & Konzentration hoch bei Fabi, Sandro, Basti & Micha"

In regelmäßigen Abständen demonstriert die Berliner Polizei, womit sie sich täglich und nächtlich so herumschlagen muss. Dann posten die Polizisten so gut wie jeden Einsatz auf Twitter - 24 Stunden lang. Das Resultat ist auch dieses Mal wieder amüsant, ergreifend oder einfach nur verstörend.

Der breite Einblick stets mit humorvollem Zungenschlag ist gute Werbung für den Beruf des Polizisten, der ja von seinem guten Ruf etwas eingebüßt hat. Aber es ist auch ein spannender Eindruck von all dem, was Menschen so tun, wenn sie gelangweilt, wütend oder betrunken sind.

Mit ihren Tweets macht die   sichtbar: Wir sind im Einsatz - und das rund um die Uhr und in den unterschiedlichsten Bereichen. Doch die Posts führen den Lesern auch vor Augen, welche absurde Situationen jemand für einen Fall für die Polizei hält und zum Telefon greift. Dabei sind die veröffentlichten Fälle durchaus repräsentativ, denn die meisten der getwitterten Abenteuer sind reine Routineeinsätze für die Polizei - nicht nur in  .

Polizei Berlin twittert über Lärm, Bienenstöcke, Suizid und Granaten

Mehr als 1380 Tweets haben die Berliner Polizisten in den vergangenen 24 Stunden verfasst und der Netzgemeinde so verraten, was sie in der Hauptstadt so trieben. Die Beamten hatten es mit brennenden Autos zu tun, mit klassischen Einbrüchen und gefundenen Granaten. Die Polizei führte Hunde zu ihren Frauchen zurück, schickte Kinder ins Bett und befreite jemanden vom Friedhof, der von den Toten aufgewacht zu sein schien.

Los ging es am Freitagabend mit einem Klassiker.


Passend zum Freitagabend ein paar hilfreiche Tipps:


Der Abend wird später, die Vorfälle kurioser.


Vielleicht hatte der sich auch bloß zur Rast gelegt und sich mit einem Quast gepflegt?

Und dann waren da noch die aufmerksamen Menschen, die einen manipulierten Geldautomaten mal eben auf der Wache vorbeibrachten:


Schön, dass es so etwas auch noch gibt: aufmerksame Mitmenschen:


Zur Rubrik: Man weiß nie, was einen als Polizist oder Polizistin so erwartet:

UND WIESO IST ES ÜBERALL DENN BLOSS SO FURCHTBAR LAUT?! 


Und irgendein Depp bohrt irgendwo immer.

Aus der Kategorie Freund und Helfer:

Und auch Tiere beschäftigen die Polizisten immer wieder auf ihrer Tour durch die Stadt.

Zum Schluss noch ein paar Vorfälle der Rubrik kannste dir nicht ausdenken:

Sie wollen noch mehr? Die Tweets der Polizei können Sie hier nachlesen.

jen
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