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Berührende Begegnung Papst Franziskus herzt mit Beulen übersäten Mann


Papst Franziskus lässt mehr Nähe zu als jeder seiner Vorgänger. Bei einer Generalaudienz in Rom kam es nun zu einer wahrlich berührenden Begegnung zwischen dem Papst und einem Gläubigen.

Es ist ein Bild, das zu Herzen geht: Papst Franziskus herzt einen Gläubigen, dessen Kopf und Hände mit Hautbeulen übersät sind.

50.000 Menschen versammelten sich am Mittwoch zur Generalaudienz von Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom. In der ersten Reihe stehen vor allem Menschen mit Krankheiten und Behinderungen. Am Ende der Audienz entdeckt der Papst einen Pilger, dessen Kopf und Hände mit Hautbeulen übersät sind. Der Papst bleibt stehen, nimmt den Mann in den Arm und streichelt ihm Kopf und Gesicht. Der Gläubige, so berichten Augenzeugen laut "Rheinischer Post", brach in Tränen aus.

Schon mehrfach seit Beginn seines Pontifikats im März 2013 ist Franziskus' besondere Volksnähe aufgefallen. Erst Ende Oktober ließ sich ein kleiner Junge selbst mit Süßigkeiten nicht vom Papst weglocken. Der Papst nahm es mit großer Gelassenheit und streichelte dem Jungen über den Kopf. Doch wie wenig Berührungsängste dieser Papst tatsächlich hat, zeigte er nun bei diesem vom Schicksal gezeichneten Pilger eindrucksvoll.

tkr

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