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Meiningen: Betrunkene und zugedröhnte Mutter vergisst Kind in der Kita – und geht dann auf Polizisten los

Im thüringischem Meiningen vergaß eine Mutter ihren einjährigen Sohn in der Kita. Als die Frau später auftaucht, stand sie unter Drogen und war stark alkoholisiert. Die Polizei übergab das Kind ans Jugendamt.

Nachrichten aus Deutschland: Mutter vergisst Sohn in Kita in Meiningen

Die Mutter vergaß ihren Jungen in der Kita abzuholen (Symbolfoto)

Getty Images

Im thüringischen Meiningen haben Mitarbeiter einer Kita am Freitagabend die Polizei gerufen, nachdem die Mutter nicht erschienen ist, um ihren einjährigen Jungen abzuholen. Dies hätte bis 17 Uhr passieren sollen. Als die Kita-Mitarbeiter die Mutter nicht erreichen konnten, alarmierten sie die Polizei. Die Beamten fuhren zu der Mutter nach Hause, trafen sie aber nicht an. Als sie zum Kindergarten fuhren, tauchte die Mutter zeitgleich mit ihnen auf. Sofort registrierten die Beamten, das die Frau "erheblich" unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand.

Beamten alarmierten Jugendamt

Laut Polizei ergab ein Test einen Wert von über 2,4 Promille und die Aufnahme von Amphetamin und Cannabis. Sofort alarmierten die Beamten das Jugendamt und nahmen Mutter und Kind mit auf die Polizeiwache. Dort wurde die Mutter so aggressiv, dass ihr die Beamten Handschellen anlegen mussten. Der Junge wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben, die Mutter einem Arzt vorgestellt. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Verletzung der Fürsorgepflicht eingeleitet.

In diesem Kindergarten tanzt eine Poledancerin
jek
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(