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Bildungsmonitor 2011: Deutschland holt Rückstand auf

Mehr Abiturienten und Akademiker, bessere Betreuung in den Schulen und Kitas: Das Bildungssystem in Deutschland ist besser als sein Ruf. Das ist das Ergebnis des "Bildungsmonitors 2011". Am besten schnitten zwei Bundesländer in Ostdeutschland ab, das Schlusslicht ist ein alter Bekannter.

Mit der Bildung in Deutschland geht es weiter aufwärts. Alle 16 Bundesländer haben nach dem am Dienstag vorgelegten "Bildungsmonitor 2011" die Chancen für Kinder erneut verbessert. Es gibt aber demnach "beträchtliche" Unterschiede zwischen den Ländern. Die besten Bildungsstandorte bleiben mit Abstand Sachsen (1), Thüringen (2) und Baden-Württemberg (3). Schlusslicht in dem Bildungsvergleich der Bundesländer bleibt trotz deutlicher Verbesserungen Berlin. Die arbeitgeberfinanzierte Neue Initiative Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte die Studie im Auftrag des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft.

Kanada, Finnland und Schweiz noch nicht erreicht

Deutschland nehme unter den Euro-Ländern mit seinem Bildungssystem einen "guten vorderen Platz" ein, sagte Studienleiter Professor Axel Plünnecke. Die internationalen "Top-Staaten" Kanada, Finnland und Schweiz seien aber noch nicht erreicht. Trotz aller Fortschritte müsse weiter gegen Bildungsarmut und für Chancengleichheit gearbeitet werden, forderte INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. Wichtig ist nach Angaben der Fachleute die Frühförderung in den Kitas, um Kindern bessere Chancen in der Schulen zu geben.

Alle Bundesländer zusammen haben im Vergleich zum ersten Bildungsmonitor 2004 in der Bewertungsskala bis 100 um 21 Punkte auf 70,4 zugelegt. Besonders starke Verbesserungen zum Vorjahr bescheinigt die Studie 2011 den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Fortschritte bei der Integratioon

Mehr Abitur-Abschlüsse, mehr Studenten und Akademiker im erwerbsfähigen Alter - in der "Akademisierung" haben die Bundesländer laut Studie die größten Fortschritte erzielt. Pluspunkte auch in den Schulen: Trotz sinkender Schülerzahlen hätten die Länder keine Lehrerstellen abgebaut. Bezogen auf alle Lehrkräfte habe sich auch die Betreuung an den Hochschulen leicht verbessert.

"Beträchtliche Fortschritte" hätten die Länder beim Thema Integration erzielt. Der Anteil der ausländischen Schulabbrecher sank demnach um 1,2 Prozentpunkte auf 13,8 Prozent, die Zahl der Abiturienten stieg. Große Fortschritte gab es auch beim Ausbau von Fördereinrichtungen. Der Anteil der Grundschüler an Ganztagsschulen stieg laut Studie von 18,9 Prozent auf 21,5 Prozent.

Der "Bildungsmonitor" vergleicht die Bildungssysteme der Bundesländer mittels 111 Kriterien, darunter das Angebot an Ganztagsschulen und Kitas, Quote der Schulabbrecher, Abiturquote und Ingenieurabsolventen. Grundlage sind Daten aus dem Jahr 2009.

kng/hw/DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.