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Bochum: Familienvater fährt Tochter auf Gartenliege zur Schule

Da staunten die Polizisten nicht schlecht: Auf der Ladefläche eines Kastenwagens saß ein Mädchen auf einer Gartenliege. Der fahrende Vater wollte sie und ihren Bruder "nur schnell in die Schule fahren", gab er an.

Er wolle seine Kinder nur kurz vor der Arbeit in die Schule fahren, sagte ein Familienvater aus Bochum den Beamten bei der Polizeikontrolle. Doch die Art und Weise gefiel den Polizisten so gar nicht: Der sechsjährige Sohn saß ohne Kindersitz oder Sitzerhöhung auf dem Beifahrersitz. Der Sicherheitsgurt "war abenteuerlich nur um das Becken gelegt und im Gurtschloss befestigt", schreibt die Polizei Bochum in der Pressemitteilung. Der Oberkörper sei völlig ungesichert gewesen und der Gurt "lagerte" hinter dem Rücken des Kindes. Aber damit nicht genug. Auf der Ladefläche des Kastenwagen saß die neunjährige Tochter des Fahrers. Auf einer Gartenliege.

Ein neunjähriges Mädchen wird in Bochum auf der Ladepritsche eines Kastenwagens transportiert


Die Polizisten verboten dem Mann, so weiterzufahren und stellten Anzeige. "Nein, das geht so aber gar nicht!", heißt es in der Mitteilung.

fin
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(