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Brandanschläge auf die Bahn: Lauter Flaschen

Naive Spontis oder eine neue RAF? Panikmache oder berechtigte Angst? Die Serie der versuchten Brandanschläge in Berlin sorgt für Schuldzuweisungen und Hilflosigkeit. Bleibt die Frage: Was nützt wem?

Von Sophie Albers

Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen "verfassungsfeindlicher Sabotage". Und die Bahn hat eine Belohnung von 100.000 Euro für die Ergreifung der Täter ausgesetzt. Während die angeblichen Linksextremisten vom "Hekla-Komitee" die Reaktionen auf ihre Aktionen bestaunen können, muss sich der Rest mit dem Schaden herumschlagen, den die ominösen "Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit" angerichtet haben. Mindestens 15 wurden seit Montag gefunden, ihr zu zerstörendes Ziel sind offensichtlich Kabelschächte der Bahn. Der Schaden war glücklicherweise nicht so groß wie geplant, weil die Brandsätze in und um Berlin rechtzeitig gefunden wurden oder weil die Zünder nicht funktionierten. Verstört haben sie trotzdem. Über die Täter ist so gut wie nichts bekannt, das lässt der Fantasie freien Lauf.

Angst

Ob nun im Tunnel oder draußen, im Kabelschacht oder am Gleis - da hört eh kaum jemand genau hin: Anschlagsversuche verbreiten so oder so Angst. Und die ist leicht zu instrumentalisieren.

Den Panik-Vogel abgeschossen hat am Dienstag die "Bild"-Zeitung, die mit dem "Feuerterror gegen die Bahn" offensichtlich am liebsten eine neue RAF aus der Taufe gehoben hätte. "Auch der RAF-Terror hat mit der verharmlosenden sogenannten Gewalt gegen Sachen begonnen. Später wurden Menschen ermordet", wurde Bernhard Witthaut, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei zitiert. Die üblichen Verdächtigen ließen sich nicht zwei Mal auf den Zug bitten: CDU-Mann Wolfgang Bosbach paraphrasierte Witthauts Worte einfach. Verkehrsminister Peter Ramsauer von der CSU sprach vom "Anschlag auf unsere Gesellschaft".

Doch der ehemalige Innenminister Gerhart Baum (FDP), der den RAF-Terror einst erlebt hat, will von solchen Vergleichen nichts hören. "Nein, es gibt keine Parallelen", sagte er auf Nachfrage von stern.de. Damals seien die Voraussetzungen ganz andere gewesen. Auch SPD und Grüne versuchen, das Geraune von der neuen RAF nach Kräften zu relativieren.

Aber wer ist denn nun dieses "Hekla-Komitee", dessen anstrengend verschwurbelt formuliertes Bekennerschreiben - das mal eben Rüstungstransporte, Wikileaks und Hartz 4 zusammenrührt - laut Berlins Innensenator Ehrhart Körting echt zu sein scheint?

Für gefährliche Linksterroristen halten sie sich offensichtlich nicht einmal selbst, wenn man das Schreiben liest. Da geht es um "Entschleunigung", einen "Pausenmodus" für die Großstadt. Um den großen Frust daran, dass "jeden Tag etwas grundsätzlich falsch läuft". Die eigene Ohnmacht angesichts der Schlechtigkeit der Welt. "Weltschmerz" hieß das früher einmal. Nur hat man damit seine Mitmenschen in Ruhe gelassen.

Stecken sie unter einer Decke mit den Autobrandstiftern, die Berlins Polizei und Autobesitzer zuletzt in Atem gehalten haben? Reine Spekulation. Das Tatmittel Feuer allein reicht nicht aus, um einen Zusammenhang herzustellen. Den gibt es dann eher schon im Falle eines anderen Kabelbrandes in Berlin. Im Mai brannte es in Ostkreuz, was den Zugverkehr erheblich behinderte und zu Unfällen führte, weil auch Ampeln ausfielen. Im damaligen Bekennerschreiben nannten sich die Aktivisten "Das Grollen des Eyjafjallajökull". Sowohl Hekla als auch Eyjafjallajökull sind zuweilen Asche spuckende Vulkane auf Island. Auch das ist nicht besonders viel. Zumal die kriminalistische Analyse der Wortwahl noch aussteht. Ebenso das Laborergebnis zu den Brandsätzen.

Angst vor Flaschen

Also die Nachfrage beim Innenministerium. Da hält man sich erstaunlich zurück: Das sei eine Entwicklung, die man beobachten müsse.

Deutlich unterhaltsamer ist da doch die Schelte, mit der die linke Szene das "Hekla-Komitee" überzieht: Die reicht von "Frustrierte Idioten zünden Bahnhof an" über "Das ist bürgerliches Rumgejammere" bis "Vielen Dank für nichts, ihr Deppen!".

Was bleibt, ist die Angst vor Flaschen.

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg