HOME

China: Stadt trennt Smartphone-Nutzer und Offline-Fußgänger

Da hat man's furchtbar eilig und vor einem schleicht jemand herum, der am Bildschirm seines Smartphones klebt. Eine Stadt in China teilt Fußgänger daher nun mit Markierungen auf Gehwegen auf.

Bei Rolltreppen gibt's die ungeschriebene Regel: rechts stehen, links gehen. So kommen die, die es eilig haben, auch voran und die anderen können sich ausruhen - oder ihre Nachrichten auf dem Handy lesen. In China hat eine Stadt dieses Konzept nun ein bisschen weniger subtil auch für den Straßenverkehr umgesetzt: Wie der britische "Telegraph" berichtet, gibt es in Chongqing nun einen Straßenabschnitt, der Fußgänger per offizieller Markierung auf dem Gehweg in zwei Gruppen einteilt: Menschen mit und Menschen ohne Handy in der Hand.

Wer mit den Augen am Display klebt, soll so seine eigene Spur auf dem Gehweg bekommen - "Sie laufen in dieser Spur auf eigene Gefahr" steht dort in weißer Schrift geschrieben. Auf dem Boden, sinnigerweise. Denn was zu "Struwwelpeters" Zeiten noch der Hans Guck-in-die-Luft war, ist nun der Pulk von Menschen, der mit gesenktem Kopf durch die Welt läuft: Wie überall auf der Welt steigt die Zahl der Handy-Süchtigen in China an. Rund 80 Prozent von 10.000 befragten Büroangestellten haben laut einer Umfrage des chinesischen Portals zhaopin.com eine "ernsthafte Handy-Sucht" zugegeben.

Nicht mehr als 30 Meter lang ist der markierte Wegabschnitt bislang. Die Idee stammt laut "Telegraph" aus einer Fernsehsendung des Kanals "National Geographic". Ein Test der Sendung habe demnach ergeben, dass tatsächlich nur wenige Leute sich auf dem Gehweg entsprechend einordnen.

Beim Wechseln der Straßenseite wird es trotz dieser fortschrittlichen Markierungen gefährlich für jeden Hans-guck-aufs-Display. Ob es bald spezielle Ampelanlagen gibt, mit Leuchtzeichen am Boden? Für die Übergangszeit tut es aber sicherlich auch das hier:

jen
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(