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Ungewöhnlicher Diebstahl: Ein Betrunkener hat eine doofe Idee und klaut einen Gabelstapler – dann eskaliert die Situation

Ein Betrunkener stiehlt ein Landwirtschaftsfahrzeug in Mecklenburg-Vorpommern. Daraufhin kommt es zu einer ungewöhnlichen Verfolgungsjagd.

Gabelfahrer fährt davon

Ein Mann klaute einen Gabelstapler – und fuhr auf und davon (Symbolbild)

Getty Images

In Dambeck kam es am Sonntag zu einer Verfolgungsjagd. Ein 25-jähriger Mann war in das Firmengelände eines landwirtschaftlichen Betriebes eingebrochen und hatte einen Gabelstapler geklaut. Dort drehte er laut bento zunächst ein paar Runden, wobei er eine Kartoffelsortiermaschine beschädigte. Während des Diebstahls beobachtete ihn ein Zeuge, welcher daraufhin den Betriebsleiter informierte.

Verfolgungsjagd auf der B198

Der Betriebsleiter stieg mit einem weiteren Mitarbeiter in sein Auto und nahm die Verfolgung auf. Der mutmaßliche Dieb kam nur wenige Kilometer weit. Er befand sich gerade auf der Bundesstraße 198, als seine Verfolger ihn schnappten und aus dem Gabelstapler herauszogen.

Als die Polizei eintraf, stellten sie bei einem Atemtest einen Alkoholpegel von 2,84 Promille fest. Der Mann wurde wegen Diebstahls, Trunkenheit im Straßenverkehr und Sachbeschädigung angezeigt.

ari / DPA
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?