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Deutscher Schulpreis 2010: Klinik-Schule im Allgäu belegt den ersten Platz

Am Mittwoch sind in Berlin im Rahmen des Deutschen Schulpreises sieben Schulen ausgezeichnet worden. Den Hauptpreis gewann die Sophie-Scholl-Schule aus dem Allgäu. Sie ist die beste Schule Deutschlands und bekommt 100.000 Euro.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch in der Berliner St. Elisabeth Kirche den Deutschen Schulpreis übergeben. Die begehrte Trophäe ging in diesem Jahr an die Sophie-Scholl-Schule aus Oberjoch im Allgäu. Zu dem Wettbewerb rufen die Robert-Bosch-Stiftung und die Heidehof-Stiftung in Kooperation mit dem stern und der ARD auf.

Über tausend Schulen haben sich beworben, seitdem der Wettbewerb vor vier Jahren das erste Mal abgehalten worden ist, insgesamt 24 Schulen wurden bisher ausgezeichnet, 162 hatten sich in diesem Jahr beworben. Ziel des Wettbewerbs ist es, gute Schulen zu finden, sie auszuzeichnen und zu Vorbildern zu machen. Damit alle anderen von ihnen lernen können. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung sagt: "Mit dem Preis wollen wir helfen, Schule für Schule zu verbessern." Die Hauptpreisträgerin, die Sophie-Scholl-Schule, ist eine Schule für chronisch kranke Kinder an der Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch, 1200 Meter hoch im Allgäu. Sie kommen aus ganz Deutschland, um ihr Asthma, ihre Neurodermitis oder ihre Allergien in den Bergen behandeln zu lassen.

"Ein Juwel in der Schullandschaft"

Wie kann eine Schule, an der die Schüler in der Regel nur sechs bis acht Wochen unterrichtet werden, zum Vorbild für alle werden? Was kann ein Gymnasium in Hessen, eine Grundschule in Rheinland-Pfalz oder eine Realschule in Bayern von der Sophie-Scholl-Schule lernen? "Alles", sagt der Erziehungswissenschaftler Professor Michael Schratz. Er ist Mitglied der Schulpreis-Jury und hat die Sophie-Scholl-Schule zusammen mit Kollegen zwei Tage lang inspiziert. Der Wissenschaftler stellt der Sophie-Scholl-Schule ein hervorragendes Zeugnis aus: "Sie ist in allen sechs Qualitätsbereichen exzellent. Ein Juwel in der Schullandschaft."

Bei der vierten Runde 2009/2010 bewarben sich 162 Schulen, davon kamen 20 in die engere Wahl. Sie wurden Anfang des Jahres je zwei Tage lang von der Jury besucht. Die Expertenrunde ist besetzt mit zwölf Wissenschaftlern, Schulleitern und Pädagogen. Sie prüfen sechs Kriterien: Leistung, Schulklima, Verantwortung, Unterrichtsqualität, Umgang mit Vielfalt und Schulentwicklung.

Auf die Sophie-Scholl-Schule gehen Schüler von Klasse eins bis 13, sie kommen von allen Schulformen und aus allen 16 Bundesländern mit unterschiedlichen Lehrplänen. "Die Lehrer der Sophie-Scholl-Schule zeigen: Es geht! Gemeinsamer Unterricht vom Hochbegabten bis zum Lernbehinderten. Sie haben nicht nur einen sehr hohen Bildungsanspruch, sondern sie vermitteln ihren Schülern auch Respekt, Demokratie und Verantwortung", sagt Michael Schratz.

Catrin Boldebuck
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?