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Premiere: Die Deutsche Bahn ist beim CSD erstmals mit eigenem Wagen dabei

Es ist eine Premiere und ein schönes Zeichen für eine tolerante Gesellschaft: Die Deutsche Bahn ist in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen Wagen bei den Paraden zum Christopher Street Day dabei.

Der Konzern will mit den Aktionen Haltung nach innen und außen zeigen

Der Konzern will mit den Aktionen Haltung nach innen und außen zeigen

Picture Alliance

Die Deutsche Bahn beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal offiziell an Christopher-Street-Day-Paraden. Das Unternehmen ist zum Beispiel mit einem eigenen Wagen in Berlin (27. Juli) dabei, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht.

Demnach soll der Wagen auch bei den Umzügen in München (13. Juli), Frankfurt am Main (20. Juli) und Hamburg (3. August) mitfahren.

Anlässlich der Pride Week in Berlin (19. bis 28. Juli) wollen Bahnchef Richard Lutz und Personalvorstand Martin Seiler Dienstag zudem eine Regenbogenflagge am Hauptbahnhof der Hauptstadt hissen. Mit den Aktionen wolle der Konzern nach innen und nach außen Haltung zeigen, sagte ein Sprecher.

"Stonewall Inn": vor 50 Jahre ein Meilenstein

Vor 50 Jahren, Ende Juni 1969, wehrten sich in der Christopher Street in New York Besucher der Bar "Stonewall Inn" gegen willkürliche Kontrollen und Schikanen. Die darauffolgenden Krawalle gelten als wichtiger Meilenstein der LGBTIQ-Bewegung. LGBTIQ steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Intersexuelle und queere Menschen.

she / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(