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Diskussion um Kosten: Papst besucht kritische Briten

Papst Benedikt XVI. beginnt am Donnerstag einen viertägigen Besuch in Großbritannien. Im Mittelpunkt der Reise steht die Seligsprechung des von der anglikanischen Staatskirche zum Katholizismus konvertierten Kardinals John Henry Newman, der im 19. Jahrhundert in Großbritannien wirkte

Papst Benedikt XVI. beginnt heute einen viertägigen Staatsbesuch in Großbritannien. Es ist seine wichtigste Auslandsreise in diesem Jahr und der erste Staatsbesuch eines Papstes auf der Insel seit dem Bruch König Heinrichs VIII. mit Rom und der Gründung der anglikanischen Kirche im 16. Jahrhundert.

Im Mittelpunkt der Reise steht die Seligsprechung des von der anglikanischen Staatskirche zum Katholizismus konvertierten Kardinals John Henry Newman, der im 19. Jahrhundert in Großbritannien wirkte. Zunächst wird der Papst aber von Königin Elizabeth II. in Edinburgh in Schottland empfangen.

Benedikt trifft in Großbritannien auf geringe Begeisterung: Zur Seligsprechung Newmans auf einer Messe am kommenden Sonntag erwarten die Organisatoren nur rund 55.000 Besucher. Ursprünglich waren sie von 80.000 Gläubigen ausgegangen. Eine öffentliche Diskussion gab es um die Kosten des Besuchs, der die Staatskasse mit rund zwölf Millionen Pfund (14 Millionen Euro) belasten wird. Es ist der erste Staatsbesuch eines Papstes in Großbritannien. Papst Johannes Paul II. war 1982 lediglich im Rahmen eines sogenannten Pastoralbesuchs ins Vereinigte Königreich gekommen.

APN/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(