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Dunja Hayali im stern: "Ich lass mich nicht kaputt machen"

Für ihre emotionale Rede bei der Goldenen Kamera erfuhr Dunja Hayali viel Zuspruch. Doch die ZDF-Journalistin sorgt sich auch, dass der Hass, der ihr im Netz entgegen gebracht wird, ins reale Leben übergreift, wie sie im stern-Gespräch erzählt.

Dunja Hayali regt die Goldene Kamera in die Höhe

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hält stolz die Goldene Kamera in die Höhe

Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali ist überwältigt von den Reaktionen auf ihre Rede bei der Verleihung der Goldenen Kamera. "Ich brauche ein bisschen, um das zu verarbeiten", sagte die Journalistin in einem Gespräch mit dem stern. Wegen des gewaltigen Echos hat Hayali sogar ihre selbstverordnete Facebook-Pause abgebrochen. Die Pause hatte sie eingelegt, weil die ständige Lektüre von User-Kommentaren oft "beschämend und ungesund" gewesen sei: "Ich war wund und angreifbar, ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr souverän auf Hass oder Beleidigungen reagiert habe."

Dunja Hayali im Interview: "Niemand muss sich für Toleranz entschuldigen!"


Hayali besitzt Pfefferspray aus Sorge vor Übergriffen

Hayali betreut ihre Seite mit 120.000 Fans bisher im Alleingang: "Es ist meine Seite, also muss ich auch wissen, was dort passiert." Künftig wolle sie sich aber Unterstützung holen: "Ich habe meinen Job, da kann ich nicht noch jeden Tag fünf Stunden vor dem Rechner sitzen."

Sie müsse sich selbst schützen: "Ich lass mich nicht kaputt machen." Deswegen gehe sie jetzt auch juristisch gegen Beleidigungen vor. In der vergangenen Woche hatte die Journalisten einstweilige Verfügung gegen einen Hass-Kommentator erwirkt. Die ZDF-Moderatorin sorgt sich inzwischen auch darüber, dass der Hass vom digitalen ins reale Leben übergreift. Zuletzt sei sie sogar beim Einkaufen angepöbelt worden: "Das sind Situationen, die man nicht erleben möchte. Jetzt besitze ich wieder Pfefferspray."



wm
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(